Karlsruhe (dpa/lsw) - Ob sogenannter Potenzhonig oder gefälschte Schönheitspräparate: Der Zoll fischt immer wieder vermeintliche Arzneimittel mit hohem Gesundheitsrisiko aus der Post. Allein im vergangenen Jahr überprüfte das dafür landesweit zuständige Regierungspräsidium Karlsruhe aufgrund von Zollanfragen nach eigenen Angaben rund 1.700 Produkte.
Es gehe dabei um gefälschte Arzneimittel oder Lebensmittel, die nicht deklarierte Wirkstoffe enthalten und damit als Arzneimittel