Tot und ausgestopft?

Was passiert mit dem Wolf nach dem tödlichen Treffer?

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Präparierter Wolf im Stadtmuseum
Der Wolf von der Hornisgrinde soll im Fall eines tödlichen Treffers direkt der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt BW (FVA) übergeben werden.(Archiv) © Uwe Anspach
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Präparierter Wolf im Stadtmuseum
Es ist auch nicht geplant, den toten Wolf auszustellen, wie es mit dem «letzten Wolf vom Odenwald» geschehen ist.(Archiv) © Uwe Anspach

Stuttgart (dpa/lsw) - Regungslos steht er da, der einst «letzte Wolf des Odenwalds». Hinter der Glasscheibe fletscht er die spitzen Zähne, sein helles Fell glänzt. Ausgestopft wurde der Wolf nach dem tödlichen Schuss, der ihn 1866 aus der Flinte des Schollbrunner Ratsschreibers Vincenz Diemer traf. Seit Jahren staubt das Präparat nun schon im Stadtmuseum von Eberbach (Neckar-Odenwald-Kreis) vor sich hin.

Dasselbe Schicksal wird den Wolf von der Hornisgrinde nicht ereilen, das steht