Stuttgart (dpa) - Ob Amokläufe in Schulen, rassistische oder antisemitische Attentate: Im Grunde kann man die Uhr danach stellen, wann solche Vorfälle im Netz debattiert werden. Da gibt es nicht nur Entsetzen oder Anteilnahme für Opfer und Hinterbliebene. Eine sogenannte Fanszene feiert die Täter. Die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) hat sich das Phänomen im Rahmen einer Schwerpunktanalyse genauer angeschaut.
Was ist die «Attentäter-Fanszene»?
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