Stuttgart (dpa/lsw) - Kinder sollen vor Gefahren in sozialen Netzwerken besser geschützt werden, denn Pornografie, Gewaltvideos und manipulierte Bilder machen selbst vor Klassenchats nicht halt. Nach Plänen der EU-Kommission sollen soziale Netzwerke, bestimmte Spieleplattformen sowie Anbieter von Künstlicher Intelligenz (KI) für Kinder und Jugendliche künftig nachweisen müssen, dass sie sicher sind.
Wie früh sexualisierte Grenzverletzungen beginnen
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