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Wolfsabschuss erlaubt - Warum der Streit trotzdem weitergeht

Wolf
Der Wolf im Nordschwarzwald soll im Auftrag des Umweltministeriums erlegt werden. (Symbolbild) © Bernd Weißbrod

Stuttgart (dpa/lsw) - Mal steht er am Wegesrand, mal folgt er Spaziergängern und bleibt minutenlang in ihrer Sichtweite. Auch Hundehalter und Fotografen begegnen dem Wolf auf der Hornisgrinde im Nordschwarzwald teils aus wenigen Metern Entfernung. Für manche ist das ein seltenes Naturerlebnis – für andere ist es ein Grund zur Sorge. Deshalb soll der Wolf nach dem Willen von Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) und ihres Ministeriums erlegt werden.

Dass diese umstrittene Entscheidung