Berlin/Magdeburg (dpa/lsw) - Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen AfD-Funktionäre sorgen innerhalb der Partei für erheblichen Unmut – auch in Baden-Württemberg. Spitzenvertreter des Landesverbands distanzieren sich öffentlich von der Beschäftigung von Familienmitgliedern. «Das hat auf jeden ein Geschmäckle», sagt etwa Südwest-Fraktionschef Anton Baron der Deutschen Presse-Agentur. «Ich begrüße das nicht», findet auch Co-Parteichef Emil Sänze.
Derzeit sieht sich die AfD Sachsen-Anhalt