Blaulicht

Asylunterkunft in Brand geraten

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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © Benjamin Beytekin
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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © ZVW/Benjamin Beytekin
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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © Benjamin Beytekin
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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © Benjamin Beytekin
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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © Benjamin Beytekin
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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © Benjamin Beytekin
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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © Benjamin Beytekin
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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © Benjamin Beytekin
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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © Benjamin Beytekin
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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © Benjamin Beytekin
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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © Benjamin Beytekin
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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © ZVW/Mathias Ellwanger
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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © ZVW/Mathias Ellwanger
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Dachstuhl-Brand in der Rathausstraße in Burgstall. © ZVW/Mathias Ellwanger

Burgstetten. Am Sonntagabend musste die Feuerwehr zu einem Brand in Burgstetten ausrücken. In der neu renovierten Asylunterkunft in der Rathausstraße in Burgstall war gegen 18.30 Uhr Feuer ausgebrochen.

Eine Bewohnerin wollte die volle Kaffeekanne aus der Kaffeemaschine holen und war dabei ins Stolpern geraten, dabei entglitt ihr laut Polizei die Kaffeekanne und der Inhalt ergoss sich über die Kaffeemaschine. Dadurch kam es zu einem Kurzschluss, der ein Feuer auslöste.

Das Feuer konnte von den Einsatzkräften schnell unter Kontrolle gebracht werden. Bereits um 19.15 Uhr war es gelöscht. Alle elf Bewohner entkamen rechtzeitig aus dem Gebäude und wurden im Heim des Deutschen Roten Kreuzes versorgt und anschließend in Gemeinde- und Privatwohnungen untergebracht. Zwei Personen wurden mit leichten Brandverletzungen ambulant versorgt. Das Haus ist vorläuft nicht bewohnbar. 

Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 100 000 Euro. Die Feuerwehr Burgstetten mit Unterstützung aus Backnang war mit 51 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen im Einsatz, der Rettungsdienst mit 15 Einsatzkräften vor Ort.