Blaulicht

Ein Toter nach Unfall in Rudersberg

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Autofahrer im Fahrzeug verbrannt, 80 Meter in den Wald hinab, Rudersberg, Rems-Murr-Kreis, Ba.-Wue., 23.08.2017.
Schrecklicher Unfall am Rettich-Kreisel. © Benjamin Beytekin
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Schrecklicher Unfall am Rettich-Kreisel. © Benjamin Beytekin
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Autofahrer im Fahrzeug verbrannt, 80 Meter in den Wald hinab, Rudersberg, Rems-Murr-Kreis, Ba.-Wue., 23.08.2017.
Schrecklicher Unfall am Rettich-Kreisel. © Benjamin Beytekin
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Schrecklicher Unfall am Rettich-Kreisel. © Benjamin Beytekin
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Autofahrer im Fahrzeug verbrannt, 80 Meter in den Wald hinab, Rudersberg, Rems-Murr-Kreis, Ba.-Wue., 23.08.2017.
Schrecklicher Unfall am Rettich-Kreisel. © Benjamin Beytekin
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Schrecklicher Unfall am Rettich-Kreisel. © Benjamin Beytekin
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Schrecklicher Unfall am Rettich-Kreisel. © Benjamin Beytekin
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Schrecklicher Unfall am Rettich-Kreisel. © Benjamin Beytekin
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Schrecklicher Unfall am Rettich-Kreisel. © Benjamin Beytekin
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Autofahrer im Fahrzeug verbrannt, 80 Meter in den Wald hinab, Rudersberg, Rems-Murr-Kreis, Ba.-Wue., 23.08.2017.
Schrecklicher Unfall am Rettich-Kreisel. © Benjamin Beytekin
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Schrecklicher Unfall am Rettich-Kreisel. © Benjamin Beytekin
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Schrecklicher Unfall am Rettich-Kreisel. © Benjamin Beytekin

Info
Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen nahe dem Rettichkreisel. Mehr dazu hier.


Update 22.53 Uhr
Die Polizei hat die Suche nach weiteren Verletzten eingestellt. Es wurde ermittelt, dass der Fahrende alleine unterwegs war.


Update 22.05 Uhr
Die Polizei hat DRK-Hundestaffeln angefordert, um die Suche nach möglichen weiteren Vermissten zu intensivieren.


Update 22.00 Uhr
Hier die offizielle Polizeimeldung:

Um 19.47 Uhr wurde der Polizei über Notruf ein brennendes Fahrzeug neben der Landesstraße 1080 gemeldet. Als Polizei, Rettungsdienst und die Feuerwehren (Allmersbach im Tal, Weissach im Tal und Auenwald) nahezu gleichzeitig an der Unfallstelle zwischen Allmersbach und der Landesstraße 1120/Rettichkreisel eintrafen, war der Pkw nahezu  ausgebrannt. Mindestens eine Person im Fahrzeug war nicht mehr zu retten. Da aufgrund der Antreffsituation nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Personen aus dem Fahrzeug geschleudert wurden und sich, womöglich unter Schock stehend, von der Unfallstelle entfernt hatten und der Hilfe bedurften, leitete die Polizei Suchmaßnahmen ein. Der Polizeihubschrauber lieferte Übersichtsaufnahmen von der Unfallstelle  und beteiligte sich an der Suche, in die auch Suchhunde eingebunden sind. Derzeit dauern die Suchmaßnahmen immer noch an. Anhand eines vom Fahrzeug, vermutlich bei einem Anprall an Hindernissen neben der Straße abgefallenen Kennzeichens, konnte festgestellt werden, auf wen der verunfallte VW Polo zugelassen war. Die Kriminalpolizei wurde für die Unterstützung bei den Identifizierungsmaßnahmen des Unfallopfers angefordert. Für die Rekonstruktion des Unfallherganges wurde ein Gutachter hinzugezogen. Bislang scheint es so, dass das Unfallgeschehen schon im Kreisel begann, das Fahrzeug ausgehoben wurde und dann von der Straße abkam. Wohl schon auf dem Weg zum Unfallendstand hatte das Fahrzeug Feuer gefangen. Die genauen dynamischen Abläufe und die mögliche Ursache sind Gegenstand der weiteren polizeilichen und gutachterlichen Ermittlungen. Die Landesstraße ist zwischen Rettichkreisel und Allmersbach für die Dauer der Unfallaufnahme und anschließenden gutachterlichen Ermittlungen voll gesperrt. Das Verkehrskommissariat in Backnang nimmt Zeugenhinweise zum Unfall, auch schon vor dem eigentlichen Unfallgeschehen, unter Telefon 07191/89290 entgegen. Wo fiel ein schwarzer Polo in den Minuten vor dem Unfall auf?


Update 21.00 Uhr
Nach ersten Erkenntnisse lief der Unfall wie folgt ab: Der Fahrer des Kleinwagens fuhr in den Rettichkreisel in Richtung Allmersbach im Tal. Aus bisher unbekannter Ursache fuhr er relativ mittig in den Kreisel, wie sich aus den Reifenspuren ablesen lasse. Da sich auf dem Kreisel ein kleiner Hügel befindet, geriet der Kleinwagen in Schräglage. Das linke Vorder- und Hinterrad verloren den Bodenkontakt, der Wagen kippte um, überschlug sich und kam kurz wieder auf der Kreiselfahrbahn zum Stehen, und zwar in Richtung Allermsbach im Tal. Dies konnten die Einsatzkräfte anhand der Reifenspuren und Autolackablagerungen auf der Straße rekonstruieren.

Der Wagen geriet im Anschluss wieder in Bewegung und rollte rechts einen unbefestigten Waldweg entlang. Nach rund 80 Metern kam das Fahrzeug zum Stehen, da hatte es schon Feuer gefangen und brannte aus. Auch Teile des Waldbodens fingen Feuer, allerdings ohne größere Schäden anzurichten.
Anscheinend wurde der Fahrer dann auf dem Beifahrersitz von Rettungskräften tot aufgefunden.Zwar fand der Unfall auf der Gemarkung Rudersberg statt, doch waren die Feuerwehren aus Allmersbach im Tal, Weissach im Tal sowie Auenwald mit mindestens sieben Fahrzeugen im Einsatz. Auch ein Notarzt war vor Ort. Es gebe wohl keine Zeugen. Weiterhin sucht die Polizei nach möglichen weiteren Verletzten. Bisher sehe es aber nicht danach aus, dass weitere Personen verletzt worden sind.


Rudersberg.
Wie die Polizei am Mittwochabend, 23. August, mitteilt, ist in Rudersberg beim Rettich-Kreisel, L1120/L1080, ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und in den Wald gefahren. Gegen 20.15 Uhr teilt die Polizei mit, dass mindestens eine Person bei dem Unfall ums Leben gekommen ist. Der Pkw sei ausgebrannt. Die Suche nach möglichen weiteren verletzten Personen im Wald durch Hunde und Hubschrauber läuft.