Blaulicht

Feuerwehreinsatz: Massiver Wassereinbruch in Firmengebäude

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Am Donnerstagabend pumpte die Feuerwehr in Waiblingen die Keller einer Firma leer. © Benjamin Beytekin
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Am Donnerstagabend pumpte die Feuerwehr in Waiblingen die Keller einer Firma leer. © Benjamin Beytekin
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Am Donnerstagabend pumpte die Feuerwehr in Waiblingen die Keller einer Firma leer. © Benjamin Beytekin
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Am Donnerstagabend pumpte die Feuerwehr in Waiblingen die Keller einer Firma leer. © Benjamin Beytekin
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Am Donnerstagabend pumpte die Feuerwehr in Waiblingen die Keller einer Firma leer. © Benjamin Beytekin
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Am Donnerstagabend pumpte die Feuerwehr in Waiblingen die Keller einer Firma leer. © Benjamin Beytekin
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Am Donnerstagabend pumpte die Feuerwehr in Waiblingen die Keller einer Firma leer. © Benjamin Beytekin
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Am Donnerstagabend pumpte die Feuerwehr in Waiblingen die Keller einer Firma leer. © Benjamin Beytekin
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Am Donnerstagabend pumpte die Feuerwehr in Waiblingen die Keller einer Firma leer. © Benjamin Beytekin
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Am Donnerstagabend pumpte die Feuerwehr in Waiblingen die Keller einer Firma leer. © Benjamin Beytekin
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Am Donnerstagabend pumpte die Feuerwehr in Waiblingen die Keller einer Firma leer. © Benjamin Beytekin

Waiblingen.
Wegen eines Rohrbruchs ist die Feuerwehr am Donnerstagabend von circa 17.40 Uhr an in einem Firmengebäude in der Düsseldorfer Straße beschäftigt gewesen, und zwar mit dem Abpumpen von Wasser. Ein Firmenbeschäftigter hatte, so heißt es, bei einer Raucherpause ein verdächtiges Plätschern im Untergeschoss gehört. Wie der stellvertretende Waiblinger Feuerwehrkommandant, Jürgen Aldinger, vor Ort erläuterte, fanden die rund 20 Einsatzkräfte einen massiven Wassereinbruch vor.

Untergeschossbereiche von zwei, mit einem Gang verbundenen, Gebäuden standen auf rund 300 Quadratmetern zwischen 51 und 56 Zentimetern unter Wasser. Bis in den späten Abend hinein (circa 22.00 bis 22.30 Uhr) wurde der Keller mit Pumpen und Saugern wieder trocken gelegt. Die Lokalisierung des Rohrbruchs bereitete einige Schwierigkeiten und es war nicht klar, ob man die Ursache am Donnerstagabend noch finden können würde. Die Stadtwerke hatten freilich die Stichwasserleitung von der Straße kommend geschlossen.

Für den Einsatz musste im Untergeschoss auch die Stromversorgung abgestellt werden, um niemanden der Einsatzkräfte zu gefährden.