Blaulicht

Großbrand im Industriegebiet

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Einsatzkräfte aus Waiblingen, Fellbach, Remseck und vielen anderen Orten kämpfen gegen die Flammen © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Auch die Feuerwehr aus Bittenfeld war tatkräftig beteilgt. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. Das Wasser für die Löscharbeiten kam aus dem Neckar. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. Das Wasser für die Löscharbeiten kam aus dem Neckar. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Der Großbrand in einer Autoverwertung in Remseck-Aldingen hielt Polizei und Feuerwehren aus der Region in Atem. Bewohner wurden gebeten, Fenster geschlossen zu halten wegen der starken Rauchentwicklung. © Christine Tantschinez
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Einsatzkräfte aus Waiblingen, Fellbach, Remseck und vielen anderen Orten kämpften gegen die Flammen. © Christine Tantschinez
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Einsatzkräfte aus Waiblingen, Fellbach, Remseck und vielen anderen Orten kämpfen gegen die Flammen © Christine Tantschinez
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Einsatzkräfte aus Waiblingen, Fellbach, Remseck und vielen anderen Orten kämpfen gegen die Flammen © Christine Tantschinez
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Die Rauchsäule über dem Industriegebiet in Remseck-Aldingen © Christine Tantschinez
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In einem Firmengebäude in Remseck-Aldingen brennt es - und die Rauchsäule ist weithin sichtbar © Christine Tantschinez
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In einem Firmengebäude in Remseck-Aldingen brennt es - und die Rauchsäule ist weithin sichtbar. Hier der Blick vom Schmidener Feld. © Christine Tantschinez
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Hinweise der Feuerwehren auf Facebook

Remseck-Aldingen. Der Großbrand einer Halle in einem Industriegebiet am Freitagmorgen hielt Polizei und Feuerwehr in Atem. Auch viele Einsatzkräfte aus dem Kreis waren vor Ort. Anwohner im Umkreis bis fünf Kilometer wurden  gebeten, wegen der starken Rauchentwicklung Fenster geschlossen zu halten. Schadstoffmessungen ergaben allerdings keine Überschreitung der Grenzwerte. Das Lagezentrum der Landesregierung gibt um 13.30 Uhr offiziell Entwarnung.

Nach Anfrage bei der Polizei Ludwigsburg brannte es gegen 9 Uhr in einer Halle eines Autoverwertes, Einsatzkräfte aus Waiblingen/Bittenfeld, Fellbach, Remseck, Ludwigsburg, Kornwestheim, Stuttgart und die Werksfeuerwehr Bosch kämpften gegen die Flammen. Rund 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um das Feuer am Freitag im Ortsteil Aldingen unter Kontrolle bringen.

"Die Lage ist unübersichtlich", sagte Polizeisprecher Peter Widenhorn am Freitagvormittag der dpa. Verletzt wurde durch das Feuer zunächst niemand. Zahlreiche Feuerwehrkräfte seien vor Ort, um das Feuer im Ortsteil Aldingen einzudämmen. Laut Polizei drohten die Flammen von der Halle eines Autoverwerters auf umliegende Gebäude überzugreifen. 



Die Feuerwehr Remseck war nach Informationen des Feuerwehrkommandenten Waiblingen, Jochen Wolf, als Erste vor Ort. Das Feuer breitete sich rasend schnell aus, die Mitarbeiter konnten sich aber rechtzeitig ins Freie retten. Da in der Lagerhalle Autoteile und auch Schmierstoffe und Öle gelagert wurden, waren die Löscharbeiten nicht einfach. Die Feuerwehr läutete den Großalarm ein.

Die Polizei Ludwigsburg meldet dann gegen 10:15 Uhr auf Twitter: "Die Feuerwehr hat die Lage im Griff. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Es wird trotzdem empfohlen Fenster geschlossen zu halten. Derzeit sind auch keine Verletzten bekannt."

Anwohner im Umkreis bis zu fünf Kilometern, also auch bis in den Rems-Murr-Kreis, werden weiterhin gebeten, wegen der starken Rauchentwicklung die Fenster geschlossen zu halten, teilt die Polizei Ludwigsburg via Twitter mit. Das Lagezentrum der Landesregierung gab ebenfalls eine entsprechende Empfehlung aus, diese wurde um 13.30 Uhr wieder aufgehoben. Vor Ort wurden Schadstoffmessungen durchgeführt, Grenzwerte jedoch nicht überschritten.

Die Feuwehr lässt das Feuer nun kontrolliert abbrennen. Rund 100 Autos, die zur Verschrottung bereit standen, sind in Flammen aufgegangen, wie die Polizei in Ludwigsburg am Freitag mitteilte. Ein Feuerwehrmann erlitt bei den Löscharbeiten einen Kreislaufzusammenbruch. Er wurde von Rettungskräften versorgt. Neben der Autoverwertung wurde ein angrenzendes Bürogebäude ein Opfer der Flammen. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Remsecks Oberbürgermeister Dirk Schönberger war ebenfalls vor Ort und zeigte sich sehr beeindruckt von der hervorragenden Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte, auch über die Kreisgrenzen hinaus. "Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass Rettungs-und Polizeihubschrauber aus zwei Blaulichtorganisationen in Remseck sind." 

Die gigantische Rauchsäule des Feuers, die bei Windstille senkrecht aufstieg und fast im gesamten Rems-Murr-Kreis zu sehen war, erinnert an den Großbrand bei der Entsorgungsfirma Alba im Mai dieses Jahres.  Damals brannte es im Eisental in Waiblingen. Auch diesmal erkundigten sich Bewohner aus dem ganzen Kreis besorgt, was denn los sei. Auf Facebook teilten die Rems-Murrler ihre Bilder von der gewaltigen Rauchsäule.