Blaulicht

Im Schlamm festsitzenden LKW geborgen

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Nach festgestecktem LKW: Bergung seit dem Mittag mit Autokran - L1150 für Stunden voll gesperrt_0
Die Bergung war sehr aufwendig und ein Autokran kam zum Einsatz. © www.7aktuell.de | Simon Adomat
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Die Bergung war sehr aufwendig und ein Autokran kam zum Einsatz. © www.7aktuell.de | Simon Adomat
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Die Bergung war sehr aufwendig und ein Autokran kam zum Einsatz. © www.7aktuell.de | Simon Adomat
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Die Bergung war sehr aufwendig und ein Autokran kam zum Einsatz. © www.7aktuell.de | Simon Adomat
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Die Bergung war sehr aufwendig und ein Autokran kam zum Einsatz. © www.7aktuell.de | Simon Adomat
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Ein Lastwagenfahrer ist mit seinem Fahrzeug auf einer Nebenstrecke stecken geblieben. © ZVW
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Ein Lastwagenfahrer ist mit seinem Fahrzeug auf einer Nebenstrecke stecken geblieben. © ZVW
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Ein Lastwagenfahrer ist mit seinem Fahrzeug auf einer Nebenstrecke stecken geblieben. © ZVW
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Ein Lastwagenfahrer ist mit seinem Fahrzeug auf einer Nebenstrecke stecken geblieben. © ZVW
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Ein Lastwagenfahrer ist mit seinem Fahrzeug auf einer Nebenstrecke stecken geblieben. © ZVW
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Ein Lastwagenfahrer ist mit seinem Fahrzeug auf einer Nebenstrecke stecken geblieben. © ZVW
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Ein Lastwagenfahrer ist mit seinem Fahrzeug auf einer Nebenstrecke stecken geblieben. © ZVW
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Ein Lastwagenfahrer ist mit seinem Fahrzeug auf einer Nebenstrecke stecken geblieben. © ZVW

Schorndorf.
Ein 29 Jahre alter polnischer Sattelzuglenker hat am Freitagnachmittag bei Schorndorf zu sehr auf sein Navigationsgerät und zu wenig auf die Verkehrszeichen und Straßenführung geachtet. Der Mann wollte von Haubersbronn in Richtung Welzheim fahren und folgte den Anweisungen, seines alten Navigationsgerätes. „Die Software war definitiv nicht mehr auf dem neuesten Stand und kannte somit die seit Jahren bestehende Umgehungsstraße nicht“, teilt die Polizei mit. Die alte Fahrstrecke ist zurückgebaut und nur noch für Anliegerverkehr der Grundstücklesbesitzer frei.

So kam es, wie es kommen musste und das Gerät lotste den Lkw-Fahrer gegen 16 Uhr die Welzheimer-Wald-Straße in ortsauswärtige Richtung. Verkehrszeichen, welche eigentlich das Ende der ausgebauten Straße ankündigten, ignorierte er standhaft. Passanten wollten ihn auf auf seinen Fehler hinweisen, aber er verstand kein Deutsch. Als die Straße schmaler wurde, wollte er es wohl immer noch nicht glauben. Erst als der Sattelauflieger bereits im Erdreich feststeckte, erkannte er seinen Fehler. Nun war es aber schon zu spät. Er koppelte den Auflieger ab und versuchte durch Rangieren seinen Fehler zu korrigieren. Hierbei beschädigte er noch die Leitplanke, wodurch ein Schaden von 600 Euro entstand.

Nachdem der Sattelauflieger nun umzukippen drohte, wurde von der Polizei das Technische Hilfswerk angefordert, welche den Anhänger sicherte. Eine Bergung war am Freitag nicht mehr möglich und wurde mit großem Gerät am Samstagnachmittag durchgeführt. Ein Abschleppdienst musste mit mehreren Fahrzeugen anrücken und konnte den Sattelzugauflieger aus seiner misslichen Lage befreien.

Für die Bergungsmaßnahmen war am Samstag die Landesstraße 1150 von Schorndorf-Haubersbronn in Richtung Welzheim von 14 bis 18 Uhr gesperrt. Der Fahrer kam mit einer schriftlichen Verwarnung davon, den Spediteur hingegen kostete die Bergung mehrere tausend Euro. „Darum“, mahnt die Polizei, „Augen auf im Straßenverkehr und vertrauen Sie nicht blind der freundlichen Stimme ihres Navigationsgerätes.“