Blaulicht

Nebelmaschine sorgt für Feuerwehreinsatz

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Eine Alarmanlage mit Nebelmaschine erweckte den Eindruck eines Brandes. © Benjamin Beytekin
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Eine Alarmanlage mit Nebelmaschine erweckte den Eindruck eines Brandes. © Benjamin Beytekin
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Eine Alarmanlage mit Nebelmaschine erweckte den Eindruck eines Brandes. © Benjamin Beytekin
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Eine Alarmanlage mit Nebelmaschine erweckte den Eindruck eines Brandes. © Benjamin Beytekin
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Eine Alarmanlage mit Nebelmaschine erweckte den Eindruck eines Brandes. © Benjamin Beytekin
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Eine Alarmanlage mit Nebelmaschine erweckte den Eindruck eines Brandes. © Benjamin Beytekin
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Eine Alarmanlage mit Nebelmaschine erweckte den Eindruck eines Brandes. © Benjamin Beytekin
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Eine Alarmanlage mit Nebelmaschine erweckte den Eindruck eines Brandes. © Benjamin Beytekin
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Eine Alarmanlage mit Nebelmaschine erweckte den Eindruck eines Brandes. © Benjamin Beytekin
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Eine Alarmanlage mit Nebelmaschine erweckte den Eindruck eines Brandes. © Benjamin Beytekin
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Eine Alarmanlage mit Nebelmaschine erweckte den Eindruck eines Brandes. © Benjamin Beytekin
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Eine Alarmanlage mit Nebelmaschine erweckte den Eindruck eines Brandes. © Benjamin Beytekin

Winnenden. Im Billardcafé Déjà Vu in der Turmstraße hat sich am Dienstagmorgen um 8.30 Uhr eine dichte Wolke von weißem Rauch ausgebreitet und ein Piepsen war zu hören. Passanten alarmierten deswegen vernünftigerweise die Feuerwehr, die die Tür einschlug und dann feststellte: Es ist nur Disconebel.

„Wir sind bis zu diesem Zeitpunkt davon ausgegangen, dass es sich um einen echten Brand handelt, und sind entsprechend vorgegangen“, sagt der Winnender Gesamtkommandant Kai Benedikt Feess. Das heißt. Die Feuerwehr Winnenden rückte mit vier Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften an. Atemschutzträger standen, wie nach solchen Alarmen üblich, in voller Montur bereit zum Eindringen ins Haus.

In der der Turmstraße sahen die Feuerwehrleute durch die Glasscheibe den Rauch und hörten das Piepsen, das von einem privaten Rauchmelder hätte stammen können, wie Feess berichtete. Rettungskräfte schlugen die Glastür der Kneipe ein.

Der weiße Rauch schlug ihnen entgegen und da rochen die ersten schon, dass es kein echter Brand sein konnte. Der Qual hatte nichts Beißendes an sich, und keinerlei Brandgeruch. Sie fanden dann im Gastraum eine Nebelmaschine, die in eine Alarmanlage eingebaut war und den Disconebel versprühte.

Damit war der Feuerwehreinsatz beendet, denn im ganzen Raum fand sich keine Spur von einem Brand. Der Schaden an der Kneipe ist dennoch groß: Am Dienstagmittag sicherte ein Glaser die Tür und das ebenfalls eingeschlagene Seitenfenster neben der Tür. Wann die Kneipe wieder öffnet, konnte die Wirtin am Dienstag noch nicht sagen.

Die Polizei hat nachgeforscht und keinerlei Hinweise gefunden, dass dort jemand einen Einbruch verübt haben könnte, der den Alarm ausgelöst hätte: „Wir gehen von einem Fehlalarm aus.“