Anzeige

Hörhäusle Kohl startet Aktion für innovative, kleine Im-Ohr-Hörgeräte, maßangefertigt und mit Akku - Neue Chance für Im-Ohr-Hörgerätträger!

Hörhäusle Kohl
Das Hörhäusle Kohl präsentiert ein innovatives, sehr kleines Im-Ohr-Hörgerät mit Akku. © Heiko Potthoff

Bei Hörgeräten unterscheidet man zwischen Geräten, die hinter dem Ohr, und solchen, die im Ohr getragen werden. Beim Hörhäusle Kohl gib es aktuell ein neuartiges Im-Ohr-Gerät, das deutlich kleiner ist als alle seine Vorgänger, zudem eine Maßanfertigung und obendrein über einen Akku verfügt.

Bisher gab es Im-Ohr-Hörgeräte entweder klein und unangepasst, oder groß und angepasst. „Hier ist den Herstellern nun der Brückenschlag gelungen“, lobt Hörakustikmeister Daniel Kohl. Zwar habe es kleinere unangepasste Geräte mit Silikonhütchen gegeben, die oft im Internet und bei Discountern angepriesen werden. „Tatsächlich sind die aber weniger sinnvoll“, weiß der Profi.

Doch fein der Reihe nach. Was nützt denn diese neue Technik dem Hörgeräte-Nutzer? – „Grundsätzlich sind Im-Ohr-Geräte nicht für jeden geeignet“, erklärt Daniel Kohl. Zu beachten seien die Bedürfnisse – „Ein Im-Ohr-Gerät gleicht höchstens einen leichten bis mittelgradigen Hörverlust aus.“ – wie auch anatomische Gegebenheiten des Gehörgangs, wo das Hörgerät eingesetzt werden sollte. Sind jene Grundvoraussetzungen erfüllt, haben beispielsweise Brillen- und Mützenträger mit jenen Geräten manche Vorteile.

Zwar entscheide sich ein Großteil der Kunden für die Hinterm-Ohr-Geräte, zumal jene mehr Formen des Hörverlusts abdecken und vergleichsweise weniger pflegeintensiv sind. Wer sich jedoch bislang eher an der Größe oder dem fehlenden Akku der Im-Ohr-Geräte gestört hat, dem bietet sich jetzt eine Chance.

Für jedes Im-Ohr-Hörgerät, auch für die neuen Modelle, fertigt der Profi ein Silikon-Modell des Gehörgangs vom späteren Träger an, das dann die Form des Gehäuses vom Hörgerät bestimmt. „Dabei sollte sehr exakt und gründlich gearbeitet werden, denn der optimale Sitz im Gehörgang bedeutet bei diesem Gerät einfach alles“, bringt es Daniel Kohl auf den Punkt.

Dies ist übrigens auch der Grund seiner Skepsis gegenüber den unangepassten Billig-Hörverstärkern. „Hier geht es um Präzision, damit die Hörgeräte nicht rutschen, nicht pfeifen, optimal im Ohr sitzen.“ Nur so schafften es selbst hochwertige Hörgeräte, Geräusche zu differenzieren, anstatt nur alles zehnmal so laut ins Ohr zu knallen: „Es liegt in unserer Verantwortung, den beim Kunden festgestellten Hörverlust optimal auszugleichen, zugleich aber zu gewährleisten, dass ihm das Hörgerät nicht durch zu hohe Lautstärke gar noch schadet.“

Die empathische Anamnese zu Beginn jeder Behandlung, die optimale Auswahl eines Gerätes, das zum Alltag des Tragenden passt, sowie die präzisen Einstellungen und flexiblen Testphasen machen hier den Unterschied. Wer sich für das neue Modell interessiert, darf im Hörhäusle Kohl in aller Ruhe herausfinden, ob dieses zu den eigenen Bedürfnissen passt. „Wir stellen den Grad des Hörverlusts fest, betrachten die Form der Ohren, die Lebensumstände der Kunden und sprechen eine Empfehlung aus.“ Unabhängig davon dürfe jeder Interessent im Rahmen der aktuellen Aktion das neue Gerät unverbindlich testen, verspricht Kohl. Die kostenlose Anfertigung des individuellen Ohrstücks, die Anpassung, Einstellung und eine professionell begleitete Testphase seien allesamt Teil des Angebots. „Sollte sich herausstellen, dass man mit Handling, Hörausgleich oder Tragekomfort unzufrieden ist, nehmen wir auch das maßangefertigte Gerät zurück und testen eine andere Variante, die womöglich besser zu den Lebensgewohnheiten passt.“ Wichtig ist für Kohl und seine Kollegen vor allem das Ergebnis: „Wir betreuen individuell, verlässlich, geben jedem die Zeit, die er braucht, und finden gemeinsam das passende Modell – egal ob im oder hinterm Ohr.“

Ihr Kontakt zum Hörhäusle Kohl:

Filiale Schorndorf: 07181 – 88 42 055

Filiale Welzheim: 07182 – 80 49 418

Filiale Leutenbach: 07195 – 95 85 818

Filiale Weinstadt: 07151 – 27 27 077

Web: www.hoerakustik-kohl.de