Nach Messerattacke in Plüderhausen Polizei fahndet mit Hochdruck nach 20-jährigem Afghanen

Ortsschild von Plüderhausen. Foto: ZVW/Joachim Mogck

Plüderhausen.
Nach der Messerattacke in Plüderhausen fahndet die Polizei weiterhin mit Hochdruck nach einem 20-jährigen Afghanen.

Hintergrund der Tat ist die Beziehung des Mannes zur Tochter des Opfers. Die junge Frau hatte sich von dem 20-Jährigen bereits vor ein paar Wochen getrennt. Sie war nicht zuhause, als der Verdächtige mutmaßlich nachts über ein offenes Fenster in ihr Schlafzimmer einstieg. 

Der Verdächtige ist laut der Stadt Schorndorf im Besitz einer Aufenthaltsgestattung, das bedeutet, sein Asylverfahren läuft aktuell noch. Eine Abschiebung stand deshalb bisher nicht im Raum, da das rechtliche Verfahren noch nicht abgeschlossen ist. 

Laut Polizei ist der 20-Jährige bisher einmal strafrechtlich in Erscheinung getreten. 

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