Rems-Murr-Kreis Hilfe in Zeiten von Corona

, aktualisiert am 02.04.2020 - 16:29 Uhr
Symbolbild. Foto: Pexels

Rems-Murr-Kreis.
Was machen eigentlich jene Menschen, die in Zeiten des Coronavirus zur Risikogruppe zählen? Wer alleine ist und auch keine Familienangehörigen hat, der müsste alle Einkäufe selbst erledigen – und sich so selbst gefährden. Dagegen gibt es zum Glück Abhilfe. Denn während die einen Lebensmittel und Hygieneartikel horten, herrscht bei vielen anderen der Solidaritätsgedanke. Sogar die sonst als eher unsozial verpönten sozialen Netzwerke werden ihrem Namen gerecht und tragen ihren Beitrag zur Linderung der aktuellen Not bei.

Hilfe aus dem Netz

Auf Instagram gibt es unter #Coronahilfe Angebote und Gesuche für Einkäufe, Betreuungsmöglichkeiten. 

Wo es sonst im Kreis Hilfe gibt, oder wo man aktiv helfen kann, erfahren Sie hier:

  • Alfdorf: Der Gemeinderat und die Verwaltung suchen Ehrenamtliche die bereit sind für ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen bei Bedarf einkaufen zu gehen! Dies kann ohne persönlichen Kontakt geschehen. Sie nehmen mit den zu betreuenden Personen telefonischen Kontakt auf und erhalten die Bestellung. Wer bereit ist, an einer solchen Hilfsaktion mitzuwirken, meldet sich bei der Gemeindeverwaltung unter 07172/309-0. Unter dieser Rufnummer können sich auch Personen melden, die Bedarf an Einkäufen haben und einer Risikogruppe angehören, erkrankt sind oder unter Quarantäne stehen.

  • Backnang: Ältere, kranke und immungeschwächte Menschen sollten zurzeit aus Gründen der Prävention wegen des Coronavirus Haus und Wohnung nicht verlassen. Deshalb hat die Stadt Backnang kurzfristig die Initiative „Backnang hilft“ ins Leben gerufen. Backnanger Bürgerinnen und Bürger, die diese Hilfe in Anspruch nehmen möchten, können sich unter der Telefonnummer 07191 894-319 oder per E-Mail unter seniorenbuero@backnang.de an das Seniorenbüro der Stadt Backnang wenden.

  • Berglen: Die Gemeinde vermittelt Hilfsangebote von privat zu privat und bietet Hilfestellung in vielfältiger Form: z. B. Einkaufen, Babysitten, Behördengängen, bei Fahrten zum Arzt oder beim Einkaufen. Kontakt: hilfe@berglen.de oder Telefonnummer: 0 71 95 / 97 57-14.


  • Tierschutzverein Berglen: Der Tierschutzverein Berglen e.V. übernimmt Besorgungsfahrten für Tiernahrung und Futtermittel, Fahrten mit ihrem Tier zum Tierarzt oder Tierrettung. In dringenden Notfällen bzw. bei Bedarf ist der Verein unter folgenden Kontaktdaten erreichbar: ATP-Terraristik Martin Meder: Tel. / WhatsApp: 01 72 / 5 78 57 77, E-Mail: hilfe@tierschutz-berglen.de.

  • Birkmannsweiler: Eine Gruppe des CVJM Birkmannsweiler unterstützt Menschen die zur Risikogruppe des Coronavirus gehören. Die Unterstützer bieten Hilfe beim Lebensmitteleinkauf, beim Einkauf von Drogerieartikeln oder Erledigungen in der Apotheke. Die Helfer holen eine Einkaufsliste und das nötige Bargeld zuhause ab. Anschließend kaufen sie ein und liefern dann die Waren und das Rückgeld. Kontakt über Melanie Siegle (015779782662, m_siegle@web.de).

  • Der DRK-Kreisverband Rems-Murr bietet ab sofort einen Einkaufsservice an. Ihr Angebot richtet sich ausschließlich an Menschen, die sich aufgrund des Coronavirus in häuslicher Quarantäne befinden und nicht durch Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn versorgt werden können. Nach einem Anruf oder einer E-Mail, dabei wird der Bedarf ermittelt, kauft das DRK für die betroffenen Personen ein und legt die Waren nach Absprache vor der Wohnung ab. Die Kosten des Einkaufs und die anfallenden Personal- und Kfz-Kosten werden im Nachgang vom DRK-Kreisverband in Rechnung gestellt. Das DRK bietet dieses Angebot zum Selbstkostenpreis an.
    Menschen im Raum Backnang erreichen das Angebot der Mobilen Dienste Backnang unter der Rufnummer 0 71 91/8 83 11 oder via Mail: mobiledienste.backnang@drk-rems-murr.de
    Die Außenstelle der Mobilen Dienste für den Bereich Murrhardt ist erreichbar über 0 71 92/39 33 und mobiledienste.murrhardt@drk-rems-murr.de.
    Die Mobilen Dienste Remstal erreichen Sie über die Nummer 0 71 51/20 02 69 und über mobiledienste.remstal@drk-rems-murr.de.

  • Fellbach: In Fellbach (inklusive Schmiden und Oeffingen) bieten einige Vereine wie der CVJM einen Einkaufsdienst „Fellbach liefert“ im Auftrag der Stadt Fellbach an. Kontakt: Telefon: 07 11/58 70 34 in der Regel Montag–Freitag 10–12 und 15–18 Uhr, oder Mail an Einkaufshilfe@cvjm-fellbach.de.

  • Gemeinde Großerlach: Wenn Sie zur Risikogruppe gehören oder zu Hause bleiben müssen und Hilfe und Unterstützung bei Besorgungen brauchen, oder wenn Sie sich umgekehrt dazu in der Lage sehen und dazu bereit sind zu helfen, melden Sie sich bitte bei Frau Bergmann, welche die Koordination übernimmt und Hilfesuchende und Helfende zusammenbringt: Mail: rathaus@grosserlach.de, Telefon: 07903 / 9154-11.

  • HegnachDie Fußballer des SV Hegnach bieten ihre Hilfe an: "Wir erledigen Ihre Einkäufe ehrenamtlich für Sie und bringen diese zu Ihnen nach Hause:" Die Zielgruppe sind Menschen der Risikogruppe, mit Vorerkrankungen und alle weiteren Hilfsbedürftigen. Die SV Hegnach ist von Montag bis Samstag von 10 Uhr bis 18 Uhr telefonisch erreichbar unter der Nummer 0176 - 99 66 74 26.

  • Hegnach: Der CVJM Waiblingen-Hegnach bietet einen Einkaufsservice für ältere Menschen, Telefon: 07151 55756, E-Mail: margit.schmack@cvjm-hegnach.de oder petra.dobler@cvjm-hegnach.de.

  • Hertmannsweiler/Bürg: Wer in Hertmannsweiler oder Bürg zur Risikogruppe des Coronavirus gehört, sich in Quarantäne befindet oder Schwierigkeiten hat, seine Einkäufe zu erledigen, der kann sich an ein Team von Helfern der evangelischen Kirchengemeinde wenden. Die Ehrenamtlichen gehen Einkaufen, zur Apotheke oder mit dem Hund Gassi. Wer Unterstützung braucht, kann sich beim Pfarramt unter der Telefonnummer 07195-920757 oder per Mail unter hans-peter.weiss-trautwein@elkw.de melden.

  • Höfen/Baach: Der Bürgerverein Höfen e.V. miteinander - füreinander bietet ab sofort eine Einkaufshilfe an. Dieses Angebot richtet sich an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, die in den Zeiten des Coronavirus zur Risikogruppe zählen. Dazu gehören ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen und Immunschwäche. Wenn Sie Unterstützung beim Einkauf von Lebensmitteln und bei Besorgungen in Apotheken oder Drogerien benötigen, wenden Sie sich telefonisch an das Organisationsteam: Marlene Bauer: Tel. 07195/73416, Rosemarie Kurz: Tel. 07195/71965, Dr. Wolfgang Müller: Tel. 07195/75339.

  • Kaisersbach: Eine Gruppe aktiver und passiver Mitglieder des SV Kaisersbach hat sich zusammengeschlossen und bietet Kaisersbachern ihre Hilfe an. Dieses Angebot gilt vor allem den älteren Mitmenschen und Menschen in Quarantäne. „Sollte es Ihnen in der aktuellen Situation nicht möglich sein, Ihre Einkäufe und Apothekengänge selbst zu erledigen, melden Sie sich bitte unter der Nummer 01 51/26 82 04 40, per Whatsapp oder E-Mail an info@sv-kaisersbach.de“, teilt der SV mit.

  • Kernen: Auf der Facebook-Seite der "CORONA-Hilfe Kernen"-Gruppe können Nutzer posten, ob sie Hilfe benötigen oder anderen ihre Hilfe anbieten.

  • Kernen: Von der Gemeinde Kernen gibt es eine Telefonhotline, die werktags von 9 bis 11 Uhr und von 16 bis 18 Uhr besetzt ist. Unter der Nummer 0 71 51/4014-132 können sich Interessierte melden, die Einkäufe, Botengänge, etc. erledigen können. Dabei sollen Name, Rufnummer, Wohnort, angebotene Dienstleistung und zeitliche Verfügbarkeit angegeben werden. Wer Unterstützung benötigt, kann sich unter der Nummer 0 71 51/4014-161  melden. Ebenso können sich Interessierte ab sofort auf der neuen Plattform www.kernenhältzusammen.de informieren und registrieren. Dort finden Ehrenamtliche und Hilfesuchende nicht nur ein elektronisches Kontaktformular, sondern ebenso eine Auflistung aller der Gemeinde bekannten lokalen Händler und deren Angebote – darunter Gemüsekisten, Einkaufskisten, Lieferservices örtlicher Gastronomen und mehr. Diejenigen, die noch nicht gelistet sind, können sich ebenfalls auf der Plattform registrieren.

  • Kirchen in Kernen: Die Katholische Kirchengemeinde Heilig Kreuz Kernen sucht Menschen, die Einkäufe vor allem für Alleinstehende und Ältere erledigen. Die Listen liegen in den Kirchen aus. Gemeindemitglieder der Evangelischen Kirchengemeinde Stetten, die eine Einkaufshilfe benötigen, können sich an das Pfarramt wenden unter der Nummer 0 71 51/4 42 56 oder per E-Mail unter pfarramt.stetten-remstal@elkw.de.

  • Korb: Die Nachbarschaftshilfe der Sozialstation Korb bietet Hilfe beim Einkaufen und im Haushalt an. Die Pflegedienstleitung Ute Mohr nimmt Anfragen entgegen unter der Nummer 0 71 51/93 06 63 oder per E-Mail unter pdl@sozialstation-korb.de

  • Korb: Die Koordination von Ehrenamtlichen, die älteren und hilfsbedürftigen Menschen bei Besorgungen helfen wollen, und Personen, die Hilfe benötigen, übernimmt die Gemeinde Korb in Zusammenarbeit mit der Sozialstation. Wer Hilfe benötigt oder helfen möchte, soll sich unter der Nummer 0 71 51/93 34 0 melden. Die Nummer ist montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und außer freitags auch von 14 bis 16 Uhr besetzt. Möglich ist auch eine Anfrage per E-Mail unter korbhilftsich@korb.de.

  • Kirchen in Korb: Pfarrer Dieter Koch von der Evangelischen Kirchengemeinde Korb bietet unter der Nummer 0 71 51/3 14 33 seelsorgerische Hilfe an. Pastor Michael Löffler von der Evangelisch-methodistischen Kirche ist unter der Nummer 0 71 51/5 37 72 zu erreichen. 

  • Leutenbach: Die Leutenbacher Kommunalverwaltung hat ein Nachbarschaftsnetzwerk organisiert. Unterstützt wird das Netzwerk von den Kirchengemeinden, „Bürger helfen Bürger“, „Wir für Euch“ und weiteren Vereinen.
    Wenn Sie bereit sind, ehrenamtlich Hilfsdienste wie z.b. Einkaufen gehen, zu übernehmen, wenden Sie sich bitte an: d.krammer@leutenbach.de oder Tel. 07195 18926. Dort wird Ihr Name und Ihre Kontaktdaten aufgenommen. Einer der an der Organisation beteiligten Vereine oder Institutionen wird dann den individuellen Kontakt zwischen Ihnen und den Hilfsbedürftigen vermitteln. Sollten Sie selbst Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte ebenfalls an die genannte Adresse. Das Angebot gilt ausdrücklich nicht nur für infizierte Personen, sondern für alle, die ihre Wohnung nicht mehr verlassen wollen oder können!

  • Murrhardt: Die Stadt bereitet einen Hilfsdienst für Menschen vor, die in der aktuellen Lage Hilfe bei der Versorgung mit den täglichen Dingen benötigen, wie etwa die Versorgung mit Lebensmitteln. Wer mithelfen kann, meldet sich unter der Telefonnummer 07192 213-0 oder schreibt eine Mail an info@murrhardt.de

  • Oberberken/Schlichten: Die Kirchengemeinde bietet einen Einkaufsdienst für Seniorinnen und Senioren an, die niemanden haben, der sie dabei untertützen kann. Bitte melden Sie sich im Pfarramt. Telefon: 07181/3403, E-Mail: Pfarramt.Oberberken-Schlichten@elkw.de.

  • Evangelische Kirchengemeinde OppelsbohmDas Helfernetzwerk „Emmaus Hood“ besteht aus 35 Jugendlichen, die einen Einkaufsservice und andere Dienste anbieten. Kontakt: emmaushood@gmail.com, mobil: 01 74 / 1 96 06 68.

  • Plüderhausen: Die Gemeinde hat eine Koordinierungsstelle eingerichtet, die Mitbürger, die das Haus wegen der Pandemie nicht mehr verlassen können und Mitbürger, die ehrenamtlich helfen wollen, zusammenbringen soll. Ansprechpartnerin im Rathaus ist Diane Proschka, erreichbar Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr unter 0 71 81/80 09-10 02 oder per E-Mail unter d.proschka@pluederhausen.de. Alle Mitbürger, die ehrenamtliche Hilfe anbieten können (oder diese benötigen), sollen sich bei ihr melden. Stichwort: „Plüderhausen hilft“.

  • Radkurier24: Der Betreiber der Fahrradkurierplattform gibt seine Plattform für Ehrenamtliche frei, die als Einkaufs- und Lieferhelfer kostenlos der Risikogruppe helfen möchten, Speisen, Lebensmittel und Medikamente unkompliziert anliefern zu lassen.

  • Remshalden: Das Bürgermobil wird zum Hilfsmobil: In den kommenden Wochen bietet die Diakoniestation Wieslauftal/Welzheimer Wald einen Einkaufsservice an. Sowohl Hilfsbedürftige als auch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer können sich unter der E-Mailadresse buerkle@diakoniestation-wieslauftal.de oder der Telefonnummer 0 71 83/3 05 99 19 dienstags bis freitags bei der Diakoniestation melden.  

  • Remshalden: In Remshalden erscheint im Mitteilungsblatt ein Vordruck, mit dem Bürger ihren Nachbarn direkt und unbürokratisch Hilfe anbieten können. Außerdem fungiert im Rathaus Gottfried Rommel als Ansprechpartner für Hilfesuchende und Ehrenamtliche, Telefon: 0 71 51/97 31 11 43, E-Mail: g.rommel@remshalden.de.
    Darüber hinaus hat die Gemeindeverwaltung ein Corona-Notfalltelefon eingerichtet; Telefon: 0 71 51/97 31 22 22 (Mo–So, 8–18 Uhr).


  • Rems-Murr-Kreis: Die Jusos Rems-Murr bieten Unterstützung bei Einkäufen oder anderen Besorgungen für Hilfsbedürftige an; E-Mail: Jusos.Rems-Murr@gmx.de.

  • Rohrbronn: Für Hilfesuchende haben Vereine und Organisationen aus Rohrbronn eine Telefon-Hotline eingerichtet, über die sich Hilfsbedürftige mit ihren Wünschen an täglich wechselnde Helfer/innen wenden können. Die Telefon-Hotline ist montags bis freitags jeweils von 10 bis 12 Uhr unter 07181/2086162 geschaltet.

  • Schorndorf: Das Team von Clever fit bietet Unterstützung bei Einkäufen, Botendiensten zur Apotheke, Spazierengehen mit ihrem Hund etc. unabhängig davon, ob man dort Mitglied ist. Es bietet seine Hilfe im Umkreis von rund 15 km um ihren Standort an. Der Service ist kostenlos. Anfragen richten sie bitte an studio@schorndorf.clever-fit.com mit Namen, Telefonnummer und einem kurzen Stichwort, wobei sie Hilfe brauchen. 

  • Schorndorf hilft“: Wer Hilfe braucht oder ehrenamtlich mithelfen will, kann sich unter der E-Mailadresse quartiere@schorndorf.de oder telefonisch unter der Telefonnummer 07181 602-3303 melden. Die Stadt hat für die Koordination eine Unterstützungs-Hotline eingerichtet, die von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr besetzt ist.

  • Schorndorf: Die evangelische Gesamtkirchengemeinde und der CVJM Schorndorf würden gerne dabei helfen, Menschen zusammenzubringen: Menschen, die Hilfe benötigen (weil sie zu einer der durch die Corona-Pandemie betroffenen Risikogruppen gehören, oder weil sie von Schul- und Kindergartenschließungen betroffen sind) und Menschen, die Hilfe anbieten können. Einfach melden bei Jugendreferent Stefan Lutz, Telefonnummer 0 71 81/2 57 97 77 ; E-Mail: juref@cvjm-schorndorf.de.

  • Schorndorf: In Schorndorf-Haubersbronn hat der Ortschaftsrat eine Hilfsgruppe für Besorgungen eingerichtet: Ortsvorsteher Erich Bühler bittet Hilfsbedürftige, sich unter der Telefonnummer 0 71 81/6 02-90 21 zu melden. Es kann auch der zuständige Fachbereich unter der Nummer 0 71 81/6 02-33 03 angerufen werden. Auch werden weitere Helfer für die Gruppe gesucht.

  • Schorndorf: Die aktive Herrenfußballmannschaft des kreisübergreifenden TSV Adelberg/Oberberken 1891 bietet ebenfalls Hilfe an: Wer Unterstützung bei Einkäufen von Lebensmitteln oder Medikamenten benötigt, darf sich melden: Kontaktaufnahme erfolgt bevorzugt per Telefon (01 79/4 57 38 88 Manuel Hautzinger).

  • Schorndorf und Umgebung: Einen Einkaufservice und die Lieferung von Lebensmitteln in Winterbach, Urbach, Plüderhausen oder in Teilorten von Schorndorf bietet die Seite www.einkaufservices.com an.

  • Schorndorf-Weiler: Mit der dringenden Bitte, zuhause zu bleiben, weist die evangelische Kirchengemeinde darauf hin, dass der Frischemarkt Saritas und die Metzgerei Fritz auch telefonische Bestellungen entgegennimmt. Wenn sie Hilfe brauchen, wenden sie sich an Ev. Kirchengemeinde, Frau C. Esslinger, Tel. 07181/74083; E-Mail: Pfarramt.weiler-rems@elkw.de oder HSG Weiler/Winterbach (HSGies), Tel: 0172/2357290; E-Mail: einkauf-hsgies@gmx.de. Der Ortschaftsrat Weiler, die ev. Kirchengemeinde Weiler, die kath. Kirchengemeinde Weiler/Winterbach, das DRK und die Feuerwehr Weiler bitten dringend darum, dem Aufruf, zuhause zu bleiben, zu folgen.


  • Schwaikheim: Sie brauchen Hilfe, weil sie zu einer Risikogruppe gehören, wegen Quarantäne oder Krankheit das Haus nicht verlassen können? Die Gruppe Schwaikheim bringt's bringt sie mit Ehrenamtlichen in Kontakt, die bei der Beschaffung von Dingen des täglichen Bedarfs behilflich sind. Unter der Telefonnummer 0163 128 26 53 können sie sich Montag, Mittwoch und Freitag von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr melden. Die Aktion wird unterstützt von der Evangelischen und Katholischen Kirchengemeinde Schwaikheim, der Neuapostolischen Kirche Schwaikheim, der Matthäusgemeinde Schwaikheim, der Ditib Moscheegemeinde Schwaikheim, dem DRK Schwaikheim, dem BDS Schwaikheim und vielen weiteren Engagierten. 

  • Schwaikheim: Ehrenamtliche Einkaufshilfen organisieren in Schwaikheim zudem die evangelische und katholische Kirchengemeinde, die neuapostolische Kirche, die Matthäusgemeinde Schwaikheim, die Ditib- Moscheegemeinde, das Deutsche Rote Kreuz und der Bund der Selbstständigen. Kontakt: 01 63/1 28 26 52 (erreichbar am Montag, Mittwoch und Freitag von 9.30 bis 11.30 Uhr.)

  • Strümpfelbach: Trotz des ruhenden Gemeindelebens und des für den Publikumsverkehr geschlossenen Gemeindebüros ist Pfarrer Helmut Kaschler für seine Gemeindemitglieder da – telefonisch unter 0 71 51/6 20 17 und 0176/23 57 10 34 sowie per Mail unter helmut.kaschler@elkw.de oder pfarramt.struempfelbach@elkw.de. „Wenn Sie ein Gespräch wünschen, eine Sorge mit sich herumtragen oder einfach Trost, Ermutigung, Glaubenszuversicht und Gottes Segen zugesprochen bekommen wollen, zögern Sie nicht und melden Sie sich“, schreibt er. 
    Darüber hinaus gibt es die gemeinsame Initiative von Privatpersonen und der Kirchengemeinde: „Nachbarschaftshilfe: Strümpfelbach hilft!“ Dort können sich die Bürger bei verschiedenen Personen melden, die ihnen vielfältige Unterstützung und Hilfe vermitteln (etwa Einkäufe, Telefonate erledigen, Medikamente besorgen, Hund ausführen, Zeit zum Reden).
    Folgende Kontaktmöglichkeiten gibt es: Pfarramt Strümpfelbach (0 71 51/6 20 17), Andrea Jähne (0 71 51/1 69 36 00 oder jaehne-andrea@web.de), Elfriede Heubach (0 71 51/60 37 14), Monika Knauss (0 71 51/61 02 32 oder 01 60/91 29 29 19), Silke Würtele (0 71 51/66 02 17).

  • Die Ultras vom „Schwabensturm 02“ haben eine Hilfsaktion gestartet. Mit ihrer "Gemeinsam Helfen 0711"-Aktion untestützt die Gruppe Schwabensturm aus der Fanszene des VfB ältere Menschen und Coronavirus-Betroffene, indem sie ehrenamtlich Einkaufshilfen sowohl in der Landeshauptstadt, als auch in fünf Städten und Landkreisen ausserhalb von Stuttgart anbietet. Zielgruppen aus dem Rems-Murr-Kreis können unter der Nummer 0157 34 45 30 08 oder per Mail gemeinsamhelfen@schwabensturm02.net anfordern. 

  • Urbach: Das Rathaus in Urbach bring Hilfesuchende und Hilfeanbietende zusammen. Schreiben sie eine E-Mail an servicebuero@urbach.de. Neben ihren Kontaktdaten geben sie auch an, ob sie Hilfe benötigen und wobei, oder ob sie helfen möchten. Das Rathaus bittet darum, nicht persönlich zu erscheinen. Ab Dienstag, 17.03. ist es für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen.

  • Evangelische Kirchengemeinder Urbach: Eventuell gehören Sie zu den gefährdeten Personen, die sich, um sich selbst vor Corona zu schützen, nicht mehr in Lebensmittelgeschäfte oder Apotheken trauen können. Die Kirchengemeinde vermittelt Ihnen eine Einkaufshilfe. Melden Sie sich telefonisch im Pfarramt Nord unter der Telefonnummer: 07181 81467. Die Kirchengemeide stellt den Kontakt her zu Bürgern/Bürgerinnen, die bereit sind, für Sie dringende Besorgungen zu machen.

  • Waiblingen liefert“: Wo die direkte Nachbarschaft nicht greift, bringt das Aktionsbündnis aus Kirche, Vereinen und Organisationen Menschen zusammen (u. a. haben sich der Verein „Hase“, der Verein „Rat und Tat“; der Verein „Beinstein hilft“, die meisten Evangelischen Kirchengemeinden; die Evangelisch-Methodistische Kirchengemeinde; die Katholischen Kirchengemeinden, auch muslimische Verbände, der Zeitungsverlag Waiblingen, Mitarbeitende aus der „OASE“, die Diakoniestation Waiblingen, Krankenpflegevereine, der Kreisdiakonieverband, die Klinikpfarrämter, das Evangelische Bezirksjugendwerk, die Bäckerei Schöllkopf, Müller Stietz, Rewe Aupperle und viele mehr zusammengetan). Das Angebot erstreckt sich auf das Stadtgebiet Waiblingen mit allen Teilorten. Es besteht aus einem ehrenamtlichen Einkaufservice für Dinge des täglichen Bedarfs, Essen auf Rädern und Nahrungsmittelpaketen, die bestellt werden können. Ansprechpartner für Ehrenamtliche und Bedarfsgemeinschaften unter der Telefonnummer: 0 71 51/56 81 86 oder bei den Evangelischen Pfarrämtern. Bei weitergehenden Fragen, Anregungen oder Problemen kontaktieren Sie uns per Mail: post@waiblingen-liefert.de (Gesamtkoordination).
  • „Waiblingen liefert“ hat zudem eine Seelsorge – Hotline eingerichtet. Diese trägt dazu bei, soziale und psychische Probleme in Zeiten der Quarantäne durch Seelsorge- und Beratungsdienste zu mildern. Unter 01 51 / 15 87 49 70 sind täglich von 9 bis 12 Uhr und von 16 bis 20 Uhr Pfarrer*innen mit einer besonderen seelsorgerlichen Ausbildung zu sprechen. Zudem gibt es ein Gesprächsangebot für Jugendliche über das Evangelische Jugendwerk unter der Telefonnummer: 0 71 51/98 62 85-4.

  • Nachbarschaftshilfe Waiblingen: Eine Gruppe junger Menschen, die alten und kranken Personen in ihrer Nachbarschaft anbietet, für sie unentgeltlich Einkäufe zu erledigen. Falls sie Hilfe benötigen oder jemanden kennen, der Hilfe braucht, melden sie sich unter der E-Mailadresse nachbarschaftshilfe-wn@gmx.de oder telefonisch unter 0151-143 177 15.

  • Waiblingen: Auch die Stadt Waiblingen steht unter der Telefonnummer: 07151 5001-0 oder per Mail: rathaus@waiblingen.de vermittelnd und als direkter Ansprechpartner bereit.

  • Waiblingen: Die Ahmadiyya Muslim Jugend Waiblingen hat die Aktion „Nachbarschaftshilfe“ gestartet und will damit ihren Mitmenschen unmittelbar und unentgeltlich helfen, indem sie für sie Einkäufe erledigt oder Medikamente abholt. Das Angebot richtet sich unter anderem an folgende Städte und deren Umgebungen: Waiblingen, Winnenden, Backnang, Fellbach, Schorndorf, Weinstadt. Sie brauchen Hilfe? Dann melden sie sich für die Region Waiblingen unter 0178 46 30 773, für die Region Winnenden unter 0178 46 30 705, für die Region Weinstadt unter 0178 46 30 708. Die Telefonleitungen sind täglich rund um die Uhr erreichbar.

  • Waiblingen: FSV-Fußballer und Trainer der Fußballjugend organisieren ab Mittwoch, 25. März einen Einkaufsdienst für ältere und gesundheitlich angeschlagene Menschen, die ihre Besorgungen nicht selbst erledigen können. Der Dienst beschränkt sich allerdings auf Menschen, die in der Kernstadt von Waiblingen wohnen und dringend gebrauchte Waren. Von Montag bis Freitag, 9.30 – 11.00 Uhr können sie anrufen unter der Telefonnummer 07151 9861562 oder mobil 0176 53636752 oder eine Mail schicken an: einkauf@fsvwaiblingen.de (ganztägig geschaltet) und dort Ihre Einkaufsliste aufgeben.

  • Waiblingen: Für alle, die in Zeiten des Coronaviruses hilfe benötigen oder anbieten können, sei es Einkaufen, Botengänge oder Hunderunden - es gibt jetzt eine Facebook-Seite um sich zu vernetzen: "Waiblingen hilft"

  • Waiblingen: „RAT&TAT“ auf der Korber Höhe: Hilfsdienstvermittlung, Donnerstag 10 bis 12 Uhr, zur Zeit nur telefonische Sprechstunde: 0 71 51/2 43 98. Außerhalb der Sprechzeit tägliche Bandabfrage.

  • Weinstadt: Francesco Montorselli hat auf Facebook die Gruppe "WirFuerWeinstadt" gegründet. Gemeinsam mit etwa 30 bis 40 Leuten bietet er ehrenamtlich einen kostenlosen Einkaufs- und Müllentsorgungsdienst für all jene an, die zur Risikogruppe gehören und lieber zu Hause bleiben wollen. Das Hilfsangebot gilt für alle Ortsteile. „Eine Terminabsprache ist ab sofort über die E-Mail-Adresse WirfuerWeinstadt@web.de möglich“, schreibt Francesco Montorselli auf Facebook (unter seinem dortigen Benutzernamen „Jesco Monti“). Um auch jene Bürger zu erreichen, die lieber telefonieren, gibt es eine zentrale Rufnummer: 01 52/27 10 94 76.

  • Weinstadt: Die private Initiative (https://www.71384hilfe.de) von Volkmar Webersinke-Matejka und Sabine Jost-Heil vermittelt Bürger und Bürgerinnen, die denen helfen wollen, die nicht mehr selbst einkaufen sollen. Die Initiative kooperiert mit Kirchen, Vereinen und den anderen Initiativen in Weinstadt. Helfer und Hilfsbedürftige schicken eine Nachricht an 71384hilfe@web.de mit folgenden Angaben: Ich helfe - oder - Ich brauche Hilfe - Name - Straße und Hausnummer - Telefonnummer und/oder Mobiltelefon - E-Mail-Adresse Wer keine E-Mail-Adresse hat, sendet eine SMS oder ruft die Telefonnummer 0157 5757 8183 und wird zurückgerufen.

  • Integrationsverein Weinstadt: Der Integrationsverein Weinstadt beteiligt sich an der für Weinstadt organisierten Nachbarschaftshilfe. Unter dem Titel „Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona“ bieten Mitglieder des Vereins, insbesondere Flüchtlinge, ihre Hilfe an. Dabei handelt es sich um Einkaufen und andere wichtige Besorgungen für Personen, die aufgrund ihres Alters oder durch Vorerkrankungen unter die Risikogruppe fallen. „Wir wollen dazu beitragen, dass die Risikogruppen dem Appell der Politik und der Experten folgen können, die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren“, schreibt der Vereinsvorsitzende Rainer Bliesener.
    Bei ihrem Einsatz sollen die Helfer besondere Schutzvorkehrungen einhalten. „So ist geplant, das Einkaufen weitgehend ohne direkten Kontakt mit der Risikogruppe auszugestalten“. Der Integrationsverein kooperiert mit der Nachbarschaftshilfe unter dem Namen „71384hilfe für Weinstadt“, die Volkmar Webersinke-Matejka ins Leben gerufen hat.

  • Weinstadt: Zum Schutz und zur Unterstützung der Bevölkerung hat die Stadt Weinstadt ein ehrenamtliches Helfernetzwerk organisiert. Mitbürger, die zur Risikogruppen gehören und das Haus nicht verlassen können und Mitbürger, die ehrenamtlich helfen wollen, werden zusammengebracht. Die Stadtverwaltung hat eine Kontaktstelle eingerichtet. Sie erreichen diese unter der Telefonnummer 07151 / 693 151 oder unter soziales@weinstadt.de. Melden sie sich, wenn sie Hilfe und Unterstützung benötigen - bei der städtischen Kontaktstelle oder direkt bei den privaten Initiativen.


  • Welzheim: Freiwillige Helfer der TSF Welzheim helfen Ihnen, wenn Sie sich in einer schwierigen Situation wegen des Ausbruchs der Covid-19-Infektion in häuslicher Isolation befinden. Bitte melden Sie sich bei Maximilian Joos Telefon/WhatsApp 01 74/2 55 41 44 oder über E-Mail auf maximilian.joos@tsfwelzheim.de.“ Wer mithelfen möchte, melde sich ebenfalls bei Joos.

  • Welzheim gegen Corona - Wir halten zusammen!“ Unter diesem Motto hat Stadtrat Philip Köngeter eine Homepage freigeschaltet, auf der die Hilfsangebote koordiniert werden. Dazu hat die Stadtverwaltung eine Hotline freigeschaltet unter der Nummer 0 71 82 / 80 08-777. Ältere, Kranke, immunschwache Menschen - sie alle gehören zur Risikogruppe des Coronavirus und sollten sich im besten Fall zu Hause aufhalten. Die Internetseite soll die Möglichkeit bieten, kleine Hilfsdienste für die Menschen, die aktuell ihre Wohnung nicht verlassen können oder sollen anzubieten und die Unterstützung von Menschen, die der Risikogruppe angehören oder aus anderen Gründen auf Hilfe angewiesen sind zu koordinieren. 
    Die Stadt Welzheim hat ab sofort eine Hotline für Fragen der Bürger rund um den Coronavirus ein. Die Hotline ist folgendermaßen erreichbar Montag, Dienstag und Mittwoch von 8.30 bis 12.30 Uhr und 14 bis16 Uhr, Donnerstag 8 bis 12.30 Uhr und 15 bis 19 Uhr und Freitag 8 bis 12.30 Uhr unter Telefon 0 71 82/80 08 777, E-Mail: hotline@ welzheim.de. Die Hotline steht auch zur Verfügung für Menschen, die Hilfsdienste anbieten wollen oder benötigen.

  • Winnenden: Die Stadt Winnenden hat die Aktion „Einander Helfen“ ins Leben gerufen. Menschen, die Hilfe benötigen können sich unter der Telefonnummer: 07195/ 13 301 melden oder Hilfe per E-Mail unter helfen@winnenden.de anbieten.

  • Winnenden: Die evangelische Kirchengemeinde hat gemeinsam mit dem CVJM einen Einkaufsservice organisiert (für die Risikogruppe, aber auch für Leute, die im Beruf besonders belastet sind). Melden kann man sich bei einer ganzen Reihe an Leuten: Pfarrer Reimar Krauß, Telefon: 0 71 95/17 86 68, Pfarrer Dr. Karl Braungart, Telefon: 0 71 95/17 92 01 und Pfarrer Philipp Essich, Telefon: 0 71 95/2 09 61 43, oder an Jugendreferentin Rebecca Brekle, Telefon: 01 76/71 23 72 14, E-Mail: rebecca.brekle@ejw-waiblingen.de. An Rebecca Brekle können sich auch Menschen wenden, die die Gruppe unterstützen möchten.

  • Winnenden: Auf "nebenan.de" können Personen, die zu einer Risikogruppe gehören, einen Einkaufsdienst in Anspruch nehmen. Zudem hat dort eine Korberin vorgeschlagen, einen Kinderbetreuungsservice für Alleinerziehende aufzubauen.


  • Winterbach: „Neben unseren üblichen Angeboten der Hilfe in den Haushalten und Fahrdienste zum Arzt, Physiotherapie oder Krankenhaus kaufen wir natürlich auch ein“, bestätigt die Nachbarschaftshilfe Winterbach e. V.: „Unser Büro Im Kronenbergele 3 ist jetzt zum Schutz unserer Mitarbeiter wie der Bevölkerung für den Publikumsverkehr geschlossen, wir sind trotzdem für alle da: Telefon: 0 71 81/9 69 51 30, Mail: kutzias@nachbarschaftshilfe-winterbach.de.

  • Winterbach-Weiler: Die Handballabteilung der HSG Winterbach-Weiler macht sich stark für ältere und gesundheitlich angeschlagene Menschen, die zur absoluten Risikogruppe im Kampf gegen das Coronavirus gehören. Kontakt: Telefon: 0172 23 57 290, E-Mail: einkauf-hsgies@gmx.de, Facebook: /hsgwinterbachweiler.

Seelsorgeangebote

  • Evangelisches Pfarramt Hößlinswart Telefon: 0 71 81 / 6 69 68 88.

  • Kirchenbezirk Waiblingen Seelsorgehotline Telefon: 01 51 / 15 87 49 70.

  • Evangelisches Pfarramt Oppelsbohm Telefon: 0 71 95 / 7 28 28.

  • Der Stadtseniorenrat ist über das Sorgentelefon zu erreichen: Telefon 01575 5381929. Auf Wunsch wird einfach nur zugehört, unterstützt oder ein geeigneter Ansprechpartner vermittelt. Die Telefongespräche sind absolut vertraulich.

  • Pfarrer Dieter Koch von der evangelischen Kirchengemeinde Korb bietet unter der Nummer 0 71 51/3 14 33 seelsorgerische Hilfe an. Pastor Michael Löffler von der evangelisch-methodistischen Kirche ist unter der Telefonnummer 0 71 51/5 37 72 zu erreichen.

Diese Liste wird fortlaufend aktualisiert. Sie möchten helfen oder sind Teil einer Hilfsorganisation und wollen auf ihr Angebot aufmerksam machen? Gerne können sie uns eine E-Mail an online@zvw.de schreiben.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir hier lediglich Hilfsmöglichkeiten von Gruppen veröffentlichen. Einzelpersonen werden nicht aufgeführt und können sich gerne bei einer der oben aufgeführten Gruppen engagieren. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer.

Lieferdienste im Kreis

Aufgrund der derzeitigen Coronavirus-Krise bangen viele kleine Läden um ihre Existenz. Einige versuchen, die Verdienstausfälle durch Online-Shopping oder selbst organisierte Lieferdienste abzufedern. Hier finden sie eine Liste mit Angeboten im Kreis.

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