Alfdorf

Ausflugstipp: Irrgarten durchs Maisfeld

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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
Christina und Günther Kolb mit ihren beiden Enkeln Yannis und Elias. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
Ziemlich neugierige Schwäbisch-Hällische Landschweine. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
Das Maislabyrinth ist ein Spaß für die ganze Familie und für den findigen Bauern eine weitere Einnahmequelle. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
Das Maislabyrinth ist ein Spaß für die ganze Familie und für den findigen Bauern eine weitere Einnahmequelle. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
Das Maislabyrinth ist ein Spaß für die ganze Familie und für den findigen Bauern eine weitere Einnahmequelle. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth. Günther Kolb mit Traktor auf seinem Hof. Foto: Buettner © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
Hauptberuflich züchtet Günther Kolb Schweine. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
Hauptberuflich züchtet Günther Kolb Schweine. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
Ziemlich neugierige Schwäbisch-Hällische Landschweine. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
Hauptberuflich züchtet Günther Kolb Schweine. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
Hauptberuflich züchtet Günther Kolb Schweine. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
Hauptberuflich züchtet Günther Kolb Schweine. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
In 20 bis 40 Minuten hat man den guten Kilometer-Pfad im Maislabyrinth durchquert. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
In 20 bis 40 Minuten hat man den guten Kilometer-Pfad im Maislabyrinth durchquert. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
In 20 bis 40 Minuten hat man den guten Kilometer-Pfad im Maislabyrinth durchquert. © Redaktion
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Maislabyrinth Alfdorf Bonholz 5. Cross-Media-Serie"Bauer sucht Nebenjob". Landwirt Günther Kolb hat ein Maislabyrinth.
In 20 bis 40 Minuten hat man den guten Kilometer-Pfad im Maislabyrinth durchquert. © Redaktion
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„Der Kontakt zu den Leuten, das macht Spaß, rundet den Hofalltag ab.“ © Redaktion
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„Der Kontakt zu den Leuten, das macht Spaß, rundet den Hofalltag ab.“ © Redaktion
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„Der Kontakt zu den Leuten, das macht Spaß, rundet den Hofalltag ab.“ © Redaktion

Waiblingen/Alfdorf. Stolze 1200 Meter Wege und Sackgassen bietet das Maislabyrinth von Günther und Christina Kolb, das auch dieses Jahr wieder vor dem Hof der Familie angelegt ist und auf ein kleines Abenteuer einlädt.

Bis zu drei Meter ragen die höchsten Maispflanzen im liebevoll angelegten Labyrinth in die Luft, so dass sich selbst Hochgewachsene keinen Überblick verschaffen können. Wer sich in das Labyrinth hineinwagt, stößt auf diverse Überraschungen, wie etwa eine Sonnenblumenallee und insgesamt sechs Stempelstellen, an denen Günther Kolb Quizfragen für die Abenteurer vorbereitet hat. Für die Quizfragen bekommt man am Eingang des Labyrinths einen Zettel, auf dem man dann an jeder der sechs Stellen die vermeintlich richtige Antwort abstempeln kann. Am Ausgang kann man seine Karte dann mit Name und Adresse versehen und in eine Box werfen, aus welcher dann in regelmäßigen Abständen der Gewinner einer kleinen Überraschung ausgelost wird.

Die Vorbereitungen fürs neue Labyrinth beginnen immer schon im Mai und Juni. „Das Maisfeld, auf dem das Labyrinth entstehen soll, wird dann zuerst in zwei Reihen, einmal quer und einmal längs gesät“, erklärt Landwirt Kolb. Anfang Juni habe er einen Plan fürs neue Labyrinth ausgetüftelt, nach welchem sein Sohn dann die Wege und Sackgassen ins Feld gefräst habe. Anschließend habe man noch die überstehenden Blätter entfernt, die einem sonst ständig im Gesicht hängen würden.

Ab Anfang August seien die Pflanzen dann in der Regel hoch genug, um den Irrgarten zu eröffnen, erklärt Günther Kolb. Bereits zum sechzehnten Mal irren dieses Jahr kleine und große Besucher durchs Labyrinth, für das man etwa 45 Minuten Zeit einplanen sollte. „Verloren gegangen ist eigentlich noch niemand, nur einmal hat sich ein kleines Mädchen in den verwinkelten Gängen aus Versehen an eine fremde, statt an seine eigene Familie gehängt und kam so erst nach einiger Zeit wieder raus“, so Kolb. – Das Labyrinth besteht in der Regel bis Ende September, anschließend wird der Mais gedroschen und an die hofeigenen Schweine verfüttert. Auch die sind für viele der kleinen Besucher des Irrgartens eine Attraktion und dürfen gerne aus der Nähe bestaunt werden.

Direkt neben dem Maislabyrinth bieten die Kolbs ein weiteres Highlight: einen eigenen Golfplatz, auf dem das sogenannte Swingolf gespielt werden kann. Dabei handelt es sich um eine vereinfachte Variante des Golfspiels, bei dem man mittels eines Universalschlägers einen Hartschaumball mit möglichst wenigen Schlägen über gemähte Spielbahnen in markierte Löcher befördern sollte. Besonders für die etwas größeren Besucher eine spaßige Angelegenheit.

Anfahrt und Preise

Das Maislabyrinth der Familie Kolb befindet sich in Alfdorf-Bonholz (von Alfdorf in Richtung Mutlangen). Bei schlechtem Wetter oder am Tag nach dem Regen sind Gummistiefel ratsam, da der Boden dann sehr matschig und auch rutschig ist. Wer sich an solchen Tagen unsicher ist, ob ein Besuch überhaupt sinnvoll ist, kann anrufen unter 0 71 72/35 04. Das Labyrinth ist bis Ende September täglich geöffnet.

Besucher, die aus Richtung Mutlangen oder Welzheim kommen, können das Labyrinth übrigens auch gut mit dem Fahrrad erreichen. Die Bezahlung des Eintritts läuft auf Vertrauensbasis, an der Eingangspforte steht eine kleine Kasse, in die die Besucher das Eintrittsgeld, 1,50 Euro für Kinder und 2,50 Euro für Erwachsene entrichten können.