Berglen

Berglen: Tierschützerin Karin Sailer sauer, gibt aber nach im Streit mit Behörde

Die ersten Not-Igel sind schon da, darunter eine erst wenige Tage alte Waise.
Die ersten Not-Igel sind schon da, darunter eine erst wenige Tage alte Waise. © Uwe Speiser

Berglen. Karin Sailer hat die Schnauze voll, wie die Rettersburgerin sagt. Die Extremtierschützerin wird in ihrer „Arche“, wie sie ihre Auffangstation für notleidende Tier bezeichnet, die Zahl der Igel reduzieren. Notgedrungen, als Konsequenz, betont sie. Sie will das freilich nicht als Drohung verstanden wissen, aber es ist durchaus eine Art Kampfansage. Die Leute, die „überzählige“ Igel zu ihr bringen werden, werde sie nämlich auffordern, sie sollen diese zum Veterinäramt

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