Berglen

Nach Brennerei-Brand in Berglen: So geht es mit dem "Erich Gin" weiter

ErichGin
Tim Andrä mit seiner Verlobten Katharina Kammerer im ehemaligen Milchhäusle von Reichenbach, in dem nun die Brennanlage untergekommen ist, mit dem Mazerat vor der Destillation. Beide prüfen den Alkoholgehalt sowie die Temperatur des Gemisches. © Gaby Schneider

Gin-Liebhaber dürften in den letzten Wochen einen Schock bekommen haben, als sie vom Brand an der Reichenbacher Brennerei von „Erich Gin“ gehört haben. „Der ein oder andere hat gedacht, dass das ganze Haus abgebrannt ist“, erzählt Destillateur Tim Andrä. Ganz so schlimm war es nicht: Doch musste eine neue Brennanlage her, wodurch es wochenlang keinen neuen Gin mehr gab.

Der Jungunternehmer hatte „Glück im Unglück“

Ende Januar hat die Feuerwehr Berglen, auch durch die rasche