Kaisersbach

Nach Großbrand in Gmeinweiler: Betroffene danken den vielen freiwilligen Helfern

Kaisersbach Gmeinweiler Brand Feuer Feuerwehr
Am Dienstag (28.12.) hat in Kaisersbach-Gmeinweiler eine Lagerhalle gebrannt. © Jörg Hinderberger

Wie groß die Solidarität nach dem Großbrand am vergangenen Dienstag, 28. Dezember, in Gmeinweiler war, hat das lange Dankschreiben der örtlichen Feuerwehr deutlich gezeigt. Diesem umfassenden Dank wollen sich jetzt auch die Betroffenen selbst anschließen. In einem Brief an die Redaktion schreiben sie:

„Auch wir als Betroffene sagen, etwas später, aber umso herzlicher, Danke für alles und an alle! Da der erste Schock bei uns fast vorüber ist, können wir nun wieder einigermaßen reagieren. Behörden und Firmen sind zwischen den Jahren nicht immer erreichbar. Gott sei es gedankt, dass die Feuerwehren aus Kaisersbach und Welzheim vor dem 10. 01. zum Löschen gekommen sind, so dass niemand zu Schaden kam und wir unser Wohnhaus noch unbeschadet haben. Der Dank der Kaisersbacher Feuerwehr im Zeitungsbericht vom 03. 01. ist auch unser.

"Gute Nachbarn sind besser als Verwandte in der Ferne"

Weiter heißt es: „Im Besonderen danken wir dem zukünftigen Bürgermeister Michael Clauss, dem Polizeiposten Welzheim, vertreten durch Herrn Maier, der Württembergischen Versicherung, vertreten durch Maximilian Joos, und unserem Pfarrer Bauer. Wir durften die biblische Wahrheit ganz nah und persönlich erleben, wo geschrieben steht: Gute Nachbarn sind besser als Verwandte in der Ferne.“

Unterschrieben ist der Brief von Ulrich, Philipp und Inge Trinkle, denen das landwirtschaftliche Anwesen gehört, auf dem die Lagerhalle aus noch ungeklärter Ursache abbrannte. Geschätzte Schadenssumme: 500.000 Euro.

Verletzten Personen geht es wieder gut

Außerdem unterschrieben hat Familie Siebert, die auf dem Anwesen lebt. In der Halle seien landwirtschaftliche Maschinen und Sägewerkserzeugnisse abgestellt gewesen, berichtet Ulrich Trinkle.

Den beiden bei dem Feuer leicht verletzten Personen gehe es in der Zwischenzeit wieder gut, so Trinkle. Sie seien mit dem Schrecken davongekommen.

Wie groß die Solidarität nach dem Großbrand am vergangenen Dienstag, 28. Dezember, in Gmeinweiler war, hat das lange Dankschreiben der örtlichen Feuerwehr deutlich gezeigt. Diesem umfassenden Dank wollen sich jetzt auch die Betroffenen selbst anschließen. In einem Brief an die Redaktion schreiben sie:

„Auch wir als Betroffene sagen, etwas später, aber umso herzlicher, Danke für alles und an alle! Da der erste Schock bei uns fast vorüber ist, können wir nun wieder einigermaßen

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