Kaisersbach

Nach Großbrand in Gmeinweiler: Feuerwehr Kaisersbach sagt allen Helfern Danke!

Großbrand Kaisersbach Gmeinweiler
Nach einem Großbrand in Kaisersbach-Gmeinweiler am 28.12.2021 war die Lagerhalle nicht mehr zu retten. © Feuerwehr Kaisersbach

Vergangene Woche musste die Kaisersbacher Feuerwehr zu einem Großeinsatz ausrücken. Am Dienstag, 28. Dezember, stand eine Lagerhalle im Ortsteil Gmeinweiler in Flammen. Um die Mittagszeit war dort aus nach wie vor ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Laut Polizei wird in den kommenden Tagen ein Gutachter den Brandort untersuchen.

Bis spät in die Nacht hinein waren die Einsatzkräfte vergangenen Dienstag vor Ort, in direkter Nachbarschaft zum Schwabenpark, im Einsatz. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte tätig. Auch Bürger und mehrere Firmen haben den Einsatz tatkräftig unterstützt. Ebenfalls vor Ort waren der stellvertretende Kreisbrandmeister Jochen Wolf und Beamte der Polizei Welzheim sowie der künftige Bürgermeister Michael Clauss, die sich ein Bild der Lage vor Ort gemacht haben.

Sachschaden: Rund eine halbe Million Euro

Zu retten war die Lagerhalle nicht mehr: 50 Kubikmeter Hackschnitzel brannten nieder, die Halle samt Werkstatt und einigen landwirtschaftlichen Geräten wurde komplett zerstört. Doch trotz des großen Schadens, der sich ersten Schätzungen zufolge auf etwa eine halbe Million Euro beläuft, gab es bei diesem Unglück durchaus auch Positives.

„Auch wenn die Scheune den Flammen zum Opfer fiel, gelang es uns doch, Schlimmeres zu verhindern“, teilt die Feuerwehr Kaisersbach mit. Sie richtet deshalb ihren Dank an eine ganze Reihe von Helferinnen und Helfern und alle beim Einsatz helfenden Hände.

Wem die Feuerwehr dankt:

  • der Freiwilligen Feuerwehr Welzheim für die Unterstützung mit Mann und Maschine.
  • dem Bauhof und dem Wassermeister der Gemeinde Kaisersbach für die Unterstützung bei der Löschwasserversorgung und der Einrichtung einer örtlichen Umleitung.
  • dem Rettungsdienst der Rettungswache Welzheim, der zwei verletzte Personen versorgte.
  • dem DRK-Ortsverein Alfdorf für die Verpflegung der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle in Zusammenarbeit mit
  • der Metzgerei Lindauer, die kurzerhand Fleischkäse, Brötchen und Landjäger bereitstellte.
  • dem THW Backnang für das taghelle Ausleuchten der Einsatzstelle.
  • dem Abriss-Betrieb Gerd Fritz GmbH für das Freilegen der Glutnester und das kontrollierte Abreißen der einsturzgefährdeten Scheune.
  • André Hudelmaier vom Schwabenpark, der die Einsatzkräfte beim Transport der Tragkraftspritze mit einem Fahrzeug unterstützte und der Kaisersbacher Wehr in der Nacht noch einen Bagger kurzfristig zur Verfügung gestellt hat.
  • dem Holzbau Christian Hartl, dessen Halle die Einsatzkräfte für die nächtliche Brandwache benutzen durften.
  • dem künftigen Bürgermeister Michael Clauss, der ebenfalls bis in die Abendstunden vor Ort war und sich um die Betroffenen kümmerte.
  • und zu guter Letzt den Bürgerinnen und Bürgern von Gmeinweiler, die die Einsatzkräfte in den ersten Stunden versorgt und zum Teil sogar mit angepackt haben.

„Dieser Zusammenhalt ist heutzutage nicht selbstverständlich“, finden die Feuerwehrleute. „Daher bleibt uns nur zu sagen: Danke für eine einzigartige Zusammenarbeit!“

Vergangene Woche musste die Kaisersbacher Feuerwehr zu einem Großeinsatz ausrücken. Am Dienstag, 28. Dezember, stand eine Lagerhalle im Ortsteil Gmeinweiler in Flammen. Um die Mittagszeit war dort aus nach wie vor ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Laut Polizei wird in den kommenden Tagen ein Gutachter den Brandort untersuchen.

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Bis spät in die Nacht hinein waren die Einsatzkräfte vergangenen Dienstag vor Ort, in direkter Nachbarschaft zum Schwabenpark, im Einsatz.

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