Kernen

Diakonie Stetten zieht Corona-Zwischenbilanz: Sechs Todesopfer, hoher finanzieller Schaden, große Hilfsbereitschaft

Diakonie Corona
Die Diakonie Stetten unter der Führung von Pfarrer Rainer Hinzen  steht wegen der Corona-Krise vor großen Herausforderungen. Dabei geht’s auch um viel Geld. © Benjamin Büttner

Wer als Mensch mit Behinderung in einer Werkstatt der Diakonie Stetten arbeitet, verdient normalerweise zwischen 140 und 200 Euro im Monat. Das ist nicht furchtbar viel Geld, aber wichtig für die Selbstbestimmung der Menschen. Weil aber der Schaden durch Corona für die Diakonie Stetten voraussichtlich im siebenstelligen Bereich liegt, müssen sich die Werkstattarbeiter auf Lohnausfälle gefasst machen.

Das ist eines der Probleme, die den Diakonie-Chef Pfarrer Rainer Hinzen und seinen

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