Kernen

Digital und aus der Ferne steuerbar: Wasserhochbehälter in Kernen modernisiert

Remstalwerk Wasserhochbehälter
Bürgermeister Benedikt Paulowitsch (Mitte) bei der Besichtigung des modernisierten Wasserhochbehälters "Harthau" in den Weinbergen. Mit dabei: Remstalwerk-Geschäftsführerin Gabriele Laxander (rechts), Bernhard Kurz (2.v.r., Wassermeister Remstalwerk), Ralf Bulling (2.v.l., Sachgebietsleiter Tiefbau Gemeinde Kernen) und Matthias Polland von PM-Technik. © Remstalwerk

Digitaler, mobil überwachbar und aus der Ferne steuerbar: So beschreibt das Remstalwerk die Vorteile der neuen Schaltanlagen der Wasserhochbehälter Harthau und Haidlen in Kernen in einer Pressemitteilung in Kürze.

„Mit der modernisierten Technik können die Mitarbeiter des Remstalwerks, beauftragt von der Gemeinde zur Wartung und Überwachung der städtischen Wasserversorgung, nun erheblich schneller auf etwaige Störungen reagieren“, so Bürgermeister Benedikt Paulowitsch, „und notfalls sogar von unterwegs per Smartphone auch steuernd in die Technik der Hochbehälter eingreifen.“

Auch Gabriele Laxander, Geschäftsführerin der Remstalwerk Netzgesellschaft GmbH, ist stolz auf die neue Leittechnik: „Das Remstalwerk hat für die Gemeinde Kernen die Umbaumaßnahmen koordiniert und überwacht. Das neue Leitsystem, installiert von PM-Technik aus Vörstetten, glänzt durch Hightech, die auch im bundesweiten Vergleich nicht selbstverständlich ist.“

Remstalwerk installiert das gleiche Leitsystem wie in Remshalden, Winterbach und Urbach

Das gleiche Leitsystem wurde in Remshalden, Winterbach und Urbach installiert. Nach den Maßnahmen in Kernen habe man eine Vereinheitlichung der Technik, denselben technischen Stand und gemeindeübergreifend eine identische Steuer-, Mess- und Regeltechnik erzielt, so die Chefin des Remstalwerks.

Die modernisierten Wasserhochbehälter Harthau und Haidlen sitzen mitten in den Weinanbaugebieten und versorgen Rommelhausen und Stetten. Der Höhenunterschied zu den Orten sorge für den nötigen Wasserdruck in den Versorgungsleitungen.

Die Hochbehälter werden überregional über die Landeswasserversorgung mit Trinkwasser aus dem Donau-Ries sowie mit regionalem Quellwasser gespeist. „Sollte es bei der Versorgung der Hochbehälter zu Unregelmäßigkeiten kommen, merken wir das deutlich früher als bislang“, sagt Karl Zobel, Leiter Wasserversorgung beim Remstalwerk. Das könne beispielsweise ein Rohrbruch auf der Zuleitung des Wasserversorgers sein, so Zobel. Und fügt hinzu: „Da jetzt zeitig das Wasser für Reparaturen abgestellt werden kann, haben wir einen geringeren Wasserverlust. Dies reduziert die Kosten für die Gemeinde.“

Weitere Modernisierungsmaßnahmen geplant

Die Modernisierung der Wasserversorgung Kernen ist damit noch nicht abgeschlossen. Es werden noch der Hochbehälter Gaiernplatte, der wie Haidlen ebenfalls Stetten versorgt, sowie das Pumpwerk Hangweide auf den neuesten technischen Stand gebracht.

Digitaler, mobil überwachbar und aus der Ferne steuerbar: So beschreibt das Remstalwerk die Vorteile der neuen Schaltanlagen der Wasserhochbehälter Harthau und Haidlen in Kernen in einer Pressemitteilung in Kürze.

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„Mit der modernisierten Technik können die Mitarbeiter des Remstalwerks, beauftragt von der Gemeinde zur Wartung und Überwachung der städtischen Wasserversorgung, nun erheblich schneller auf etwaige Störungen reagieren“, so Bürgermeister Benedikt Paulowitsch, „und

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