Kernen

„Ein Kampf um jeden Cent“ - die Diakonie Stetten fühlt sich in der Coronakrise im Stich gelassen

Diakonie Corona
Pfarrer Rainer Hinzen, der Vorstandsvorsitzende der Diakonie Stetten. (Archivfoto) © Benjamin Büttner

Viel geklatscht und viel bedankt: Gerade zu Beginn der Corona-Pandemie war die Forderung nach mehr Geld für den Sozialbereich groß. Das Krankenhausentlastungsgesetz wurde ausgebaut, Sonderzahlungen an Alten- und Pflegepersonal angekündigt. Doch ein Bereich wurde dabei übersehen: Einrichtungen der Behindertenhilfe. Die Diakonie Stetten verzeichnet ein millionenschweres Defizit und fühlt sich im Stich gelassen. Eine aktuelle Frage lautet: Wer übernimmt die Kosten für die Impfungen des

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