Kernen. Medaillen in Bronze, Silber und Gold hängen an den Wänden. Auf dem Regal ein Ski-Helm, an der Wand im Wohnzimmer startet Andrea Rothfuss gerade mit einem neuen Projekt: Eine Weltkarte, die bald veranschaulichen soll, wo überall die Profi-Parasportlerin schon bei Wettkämpfen angetreten ist. Zuletzt bei den paralympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzo. Für die 36-Jährige steht fest: Es waren ihre letzten Spiele – und das aus gutem Grund.
So wie andere ins