Kernen

"Fundgrube"-Aus ist für den Kernener Karl-Heinz Wilhelm das Ende einer Familie

Karl-Heinz Wilhelm
Karl-Heinz Wilhelm kennt die Fundgrube, den Secondhandladen der Diakonie Stetten, schon sein gesamtes Leben lang, hat viele Jahre ehrenamtlich mitgeholfen, weshalb der Schmerz über das Ende der Einrichtung sehr groß ist. © Benjamin Büttner

Karl-Heinz Wilhelm kennt die Fundgrube schon seit mehr als 50 Jahren – quasi sein ganzes Leben lang. Der 59-Jährige ist in der Diakonie Stetten, die den Secondhandladen bis vor kurzem betrieben hat, groß geworden. „Die Fundgrube, die Mitarbeiter – das war für mich ein richtiges familiäres Umfeld. Das fehlt sehr“, sagt er.

Noch gibt es die Fundgrube. Wenn auch die Diakonie für beide Filialen in Stetten und Waiblingen das Aus Ende Dezember angekündigt hatte. Mit Beginn des Lockdowns

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