Wer am Montagnachmittag, 22. April, in Kernen-Stetten war und vielleicht einen Blick nach draußen auf die Weinberghänge ringsum geworfen hat, konnte Zeuge eines ungewöhnlichen Schauspiels werden: Überall waren Menschen unterwegs, die Fahrzeuge der Winzer im reflektierenden Sonnenlicht weithin sichtbar – dabei musste die eigentlich anstehende Arbeit zu Fuß und in echter Akkordarbeit zwischen den Rebreihen erledigt werden. Was war hier los?
Acht Teams mit je acht bis zwölf Personen