Kernen

Weihnachtsferien zu Ende: Schüler in Kernen testen sich täglich auf Corona

Haldenschule
Haldenschule in Kernen. © Benjamin Büttner

Die Weihnachtsferien sind vorbei, Kinder und Jugendliche sind in die Schulen zurückgekehrt. Die Sorge vor der sich schnell ausbreitenden Virusvariante Omikron allerdings bleibt, weshalb die Schulen in Baden-Württemberg gemäß der landesweiten Vorgabe die Schüler seit Wochenbeginn täglich auf das Coronavirus testen.

Haldenschule: Problemloser Ablauf

Wie lief der Start nach den Ferien an den Schulen in Kernen ab, gab es positive Corona-Fälle? „Bei uns läuft das Testen in der Schule schon seit Monaten völlig ohne Probleme ab“, teilt Susanne Kolbe mit, Schulleiterin der Haldenschule in Rommelshausen. Die Mädchen und Jungen der Grundschule werden der Schulleiterin zufolge um sieben Uhr in Hort oder Kernzeit beziehungsweise zu Unterrichtsbeginn auf das Coronavirus getestet. Diese Woche täglich, ansonsten, wie bisher gehabt, dreimal in der Woche. Positive Fälle habe es an der Grundschule mit zwölf Jahrgangsklassen und derzeit rund 270 Schülern laut Susanne Kolbe am Montag nicht gegeben.

„Bei uns werden die Kinder von zertifizierten Testern getestet beziehungsweise angeleitet, sprich: Kinder testen sich unter Anleitung selber, die Auswertung und Testdurchführung (Auftropfen der Flüssigkeit) erfolgt durch zertifizierte Tester“, schreibt Schulleiterin Susanne Kolbe*. „Nur vier Kinder werden zu Hause getestet“, sagt Susanne Kolbe. Auch Lehrer, die bereits ihre dritte Corona-Impfung erhalten haben, testen sich der Schulleiterin zufolge in dieser Woche zusätzlich.

Karl-Mauch-Schule: Normaler Testtag

Ähnlich läuft es auch an der Karl-Mauch-Schule ab, teilt Barbara Käser mit, Schulleiterin der Grundschule in Stetten. Der Wochenbeginn nach den Weihnachtsferien sei im Prinzip wie ein ganz normaler Testtag gewesen. Die einzige Ausnahme: Die Schüler werden in dieser Woche, wie angeordnet, jeden Tag auf das Coronavirus getestet. Auch Lehrer, die bereits geboostert sind, testeten sich sicherheitshalber auf das Coronavirus, so die Leiterin.

Die Schnelltests werden von Lehrkräften, die hierfür geschult worden sind, angewandt. Den Lehrern greifen aber auch Mitarbeiter der Fellbacher Apotheke unter die Arme. Bisher hat es an der Karl-Mauch-Schule keine positiven Fälle gegeben. Auch wenn das Ganze inzwischen routiniert praktiziert werde, schätzt Barbara Käser die Unterstützung der Apotheke: „Das entlastet uns sehr.“

*In einer ursprünglichen Version des Artikels haben wir geschrieben, dass an der Haldenschule die zertifizierten Tester die Teststäbchen in die Nase der Schüler führen. Das ist nicht richtig. Die Schüler testen sich unter Anleitung selber.

Die Weihnachtsferien sind vorbei, Kinder und Jugendliche sind in die Schulen zurückgekehrt. Die Sorge vor der sich schnell ausbreitenden Virusvariante Omikron allerdings bleibt, weshalb die Schulen in Baden-Württemberg gemäß der landesweiten Vorgabe die Schüler seit Wochenbeginn täglich auf das Coronavirus testen.

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