Kernen

Wilder Müll an Containern: Kernen setzt nicht auf Überwachung mit Kameras

Wilder Müll an Containern (hier ein Beispiel aus Waiblingen) ist laut Gemeinde in Kernen kein so großes Problem (Archivfoto).
Wilder Müll an Containern (hier ein Beispiel aus Waiblingen) ist laut Gemeinde in Kernen kein so großes Problem (Archivfoto). © Daniel Hertwig

Kernen. Kartonagen auf dem Boden rings um die Container, wenn sie längst voll sind, alte Matratzen, Plastikmüll, ausrangierte Kinderwagen: In den zurückliegenden Jahren hat die Problematik mit wildem Müll gerade an Sammelplätzen stark zugenommen. Jetzt gibt es in Baden-Württemberg neu eine Gesetzesänderung, die zum ersten Mal Videoüberwachung solcher Plätze möglich macht – unter ganz bestimmten Bedingungen. Wie geht Kernen damit um?

Städte und Gemeinden haben Druck