Kernen

Zukunft in Kernen: Interessierte können an Workshops teilnehmen und mitgestalten

Gemeindeentwicklungskonzept
Auf der Bürgerhaus-Bühne (v. l.): Maximilian Stamm, Bürgermeister Benedikt Paulowitsch und Hans-Jörg Rapp. © Gemeinde Kernen

Die erste von drei Workshop-Runden im Rahmen des Gemeindeentwicklungskonzepts GEK Kernen 2035 ist abgeschlossen, wie die Gemeinde Kernen in einer Pressemitteilung schreibt. In insgesamt sechs Handlungsfeldern wurde diskutiert und erste Ziele formuliert. So teilten sich die Workshops in einen kurzen Informationsteil von Seiten der Verwaltung zum Status quo und den jeweiligen in Gang befindlichen Konzepten. Daran schloss sich eine gemeinsame Arbeitsphase an.

Ziele aus ersten Workshops bilden die Grundlage für zweite Workshop-Runde

Auf Basis der Umfrageergebnisse und den gesammelten Hinweisen des Auftaktabends Ende Januar wurden Ziele erarbeitet. An Stellwänden zu unterschiedlichen Unterthemen konnten die Bürger und Verwaltungsmitarbeiter Ziele für das jeweilige Handlungsfeld formulieren und sich untereinander austauschen. Diese Ziele bilden die Grundlage für die zweite Workshop-Runde. Dort wird es konkreter darum gehen, Maßnahmen zu finden, mit denen die genannten Ziele erreicht werden können. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich in den Prozess einzubringen – unabhängig davon, ob sie bei den ersten Workshops anwesend waren oder nicht.

Unter www.kernen.de/GEK sind in Kürze die Ergebnisse der ersten Workshops aufgeführt.

Alle Workshops finden jeweils um 19 Uhr im Bürgerhaus statt.

  • Los geht es am Montag, 25. April, mit dem Workshop „Soziales, Jugend, Familie und Senioren“.
  • Am Dienstag, 26. April, steht „Mobilität“ auf dem Programm.
  • Unter dem Motto „Kultur, Tourismus und Identität“ findet der Termin am Mittwoch, 27. April, statt.
  • Über „Wirtschaft und Landwirtschaft“ wird am Mittwoch, 4. Mai, diskutiert.
  • Am Montag, 9. Mai, geht es um die Themen „Bauen, Wohnen und Städtebau“.
  • Abschließend findet der Workshop „Klima, Natur und Umwelt“ statt.

In der zweiten Workshop-Runde des Handlungsfeldes „Soziales, Jugend, Familie und Senioren“ am Montag, 25. April, im Bürgerhaus wird das Konzept „Gut älter werden in Kernen“ als gesonderter Teilbereich nochmals vertiefend betrachtet.

Die das Konzept betreuende Prof. Dr. Barbara Steiner von der Dualen Hochschule Heidenheim hatte am ersten Workshop-Abend nicht teilnehmen können, so die Gemeindeverwaltung. Deshalb werden insbesondere nochmals die Seniorinnen und Senioren aus Kernen aufgerufen, sich am 25. April um 19 Uhr im Bürgerhaus zum Thema einzubringen, so die Gemeinde.

Prof. Dr. Steiner werde zusammen mit den Interessierten die bestehenden Eckpunkte im Projekt betrachten und weitere Ideen und Maßnahmen für das Konzept „Gut älter werden in Kernen“ besprechen. „Bringen Sie sich ein und entwickeln Sie mit uns Visionen, Kernen für zukünftige Generationen noch lebenswerter zu machen“, heißt es aus dem Rathaus.

Die erste von drei Workshop-Runden im Rahmen des Gemeindeentwicklungskonzepts GEK Kernen 2035 ist abgeschlossen, wie die Gemeinde Kernen in einer Pressemitteilung schreibt. In insgesamt sechs Handlungsfeldern wurde diskutiert und erste Ziele formuliert. So teilten sich die Workshops in einen kurzen Informationsteil von Seiten der Verwaltung zum Status quo und den jeweiligen in Gang befindlichen Konzepten. Daran schloss sich eine gemeinsame Arbeitsphase an.

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Ziele aus ersten

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