Leutenbach

Europas größtes Eisenbahnmuseum

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Ferienreporter Marcel (12 Jahre) berichtet aus Mulhouse. © Ramona Adolf

Leutenbach. Zwei Nächte hat unser Ferienreporter Marcel mit seinen Eltern im Hotel in Freiburg geschlafen. Sein Bericht erzählt, wie er ans Steuer eines Zuges kam, warum er nun eine Kuckucksuhr hat und wo er einen roten Panda sah.

Video: Ferienreporter Marcel im Einsenbahnmuseum Mulhouse.

Freiburg ist von Winnenden circa zweieinhalb Stunden entfernt. Nach dem Einchecken ins Hotel haben wir uns die Stadt angeschaut. Am nächsten Tag sind wir nach Mulhouse in Frankreich gefahren. Dort sind wir ins „Cite du Train“ gegangen. Das ist ein Eisenbahnmuseum, mit vielen französischen Loks, es ist das größte Eisenbahnmuseum in Europa. Sogar eine fahrende Dampflok konnte man in der Halle filmen.

Man brauchte mindestens vier Stunden, um das ganze Museum anzuschauen. Am Nachmittag sind wir dann noch mit der Straßenbahn ins Zentrum von Mulhouse gefahren. Der „Tram Train“ ist ein modernes Transportkonzept in Frankreich. Man kann den Zug als Straßenbahn und auf den Staatsbahngleisen fahren lassen.

Die Stationsansagen sind witzig, denn sie haben viele verschiedene Quietschetöne. Allerdings waren 36 Grad zu heiß, um dort lange zu bleiben. Am Abend bin ich in Freiburg zu einem Souvenir-Laden gegangen, wo ich mir eine Kuckucksuhr gekauft habe.

Am dritten und letzten Tag haben wir gut gefrühstückt. Nach dem Frühstück haben wir ausgecheckt. Wir sind dann noch mal nach Mulhouse gefahren, und zwar in den Zoo. Dort gab es viele exotische Tiere, wie zum Beispiel einen roten Panda. Im Zoo haben wir den ganzen Tag verbracht. Gegen 21 Uhr sind wir dann wieder zu Hause angekommen.