In einer Zeit, in der jede Kommune konsequente „Aufgabenkritik“ und mühsame Einsparanstrengungen verspricht, muss die Schaffung einer neuen Stelle in der Verwaltung, die so oder so unweigerlich zusätzlich Geld kosten wird, gegenüber der Bürgerschaft, den Steuerzahlern, der Öffentlichkeit gut begründet werden. So auch in diesem Fall: Die Gemeinde Leutenbach soll nach rund einem Vierteljahrhundert wieder einen Beigeordneten bekommen.
Kämmerer Heiko Nothacker bewirbt sich als