Plüderhausen

Essen, was die Natur uns schenkt

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Bei ihrem täglichen Gang durch den Wald sammelt die Plüderhäuserin Heike Engel wechselnde Wildkräuter. © ZVW/Gabriel Habermann
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Die Knoblauchsrauke. © Gabriel Habermann
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Die gewöhnliche Vogelmiere. © Gabriel Habermann
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Die Walderdbeere. © Gabriel Habermann

Plüderhausen.
Der Wald hat für die Deutschen seit jeher eine besondere Bedeutung. Er wurde verehrt und dämonisiert. Die alten Germanen wähnten dort die Götter und brachten Opfergaben. Im Mittelalter galt er als das Zuhause von Fabelwesen und Dämonen.

In der Zeit der Romantik machten ihn Dichter und Maler dann zu einem Sehnsuchtsort. In den Märchen der Gebrüder Grimm kämpfen die Helden in den Wäldern gegen Wölfe, Hexen

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