Remshalden

Franziska Bauer rückt für Roland Schanbacher in den Gemeinderat Remshalden nach

FranziskaBauer
Franziska Bauer fühlt sich in Remshalden durch und durch zu Hause. © Gaby Schneider

27 Jahre ist Franziska Bauer alt. Und sie hat immer in Remshalden gelebt. Hier ist sie zur Grundschule gegangen und später auch in die Realschule. Was der Flecken Erde für sie bedeutet? „Das ist meine Heimat“, sagt sie. „Und das merke ich jedes Mal, wenn ich durch den Ort gehe.“ Tritt sie vor die Haustür, trifft sie immer jemanden. Hier lebt ihre Familie, hier leben ihre Freunde. Sie musiziert im Posaunenchor und war auch schon einige Zeit Mitglied im Kirchengemeinderat. Und sie liebt es, die Weinberge hinaufzulaufen und Remshalden zu betrachten.

Wahlergebnis: Eine Ehre

Als ihr Onkel Andreas Bauer (BWV), der selbst ebenfalls Mitglied des Remshaldener Gemeinderates ist, sie fragte, ob sie sich zur jüngsten Wahl auf die Liste setzen lassen wollte, hatte sie sich wirklich geehrt gefühlt - und nach einer Zeit des Nachdenkens auch gerne zugestimmt. „Es ist schon eine Ehre, wenn manche Leute einen in dieser Position sehen“, findet sie. Als schließlich die Wahlergebnisse feststanden, war sie überrascht.

Zwar wusste sie, dass sie über ihre vielen Kontakte in der Gemeinde ein breites Netzwerk im Rücken hat, aber mit solch einer Zustimmung hatte sie anfangs nicht gerechnet. „Das ist schon eine Bestätigung“, freut sich die kommunalpolitische Quereinsteigerin. Sie ist gespannt auf den Austausch mit dem inzwischen recht gut durchmischten und verjüngten Gremium.

Ziel: Das Ehrenamt retten

Sie freut sich, ihre Heimatgemeinde nun noch intensiver kennenlernen zu können, auch neue Kontakte zu knüpfen. „Durch die Corona-Zeit hat vieles abgenommen“, bedauert sie. Deshalb ist es ihr wichtig, in ihrer neuen Funktion als Gemeinderätin auch das Ehrenamt in den Fokus des Gremiums zu rücken. „Gerade Begegnungen sind doch wichtig.“ Und damit die auf Festen und Veranstaltungen stattfinden können, braucht’s Engagierte, die dafür sorgen, dass es Dorffeste überhaupt gibt. „Ich möchte, dass sich alle Remshaldener hier so fühlen können wie ich – nämlich zu Hause“, erklärt sie ihren Einsatz.

Dass der nicht wenig Zeit in Anspruch nehmen wird, ist ihr klar. Für den Anfang hat sie sich vorgenommen, sich in die Themen ordentlich einzuarbeiten. Wo die Gemeinde gerade steht, welche die wichtigsten Themen sind, die geklärt werden müssen. Sie freut sich auf konstruktive Diskussionen und hoffe aber auch, dass alle an einem Strang ziehen, um gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen und die Aufgaben zufriedenstellend zu erledigen. Und sie hofft auf einen guten, offenen und wertschätzenden Austausch. Sie möchte an viele Themen gerne mit einem neutralen, abwägenden Blick herangehen. So auch an die Aufgaben rund um den Klimawandel. Sämtliche Betroffenen müssten mit ihren Sorgen und Bedürfnissen ernst genommen werden. Schließlich gebe es auch Haushalte, die auch kleine Kostensteigerungen nur schwer stemmen könnten.

27 Jahre ist Franziska Bauer alt. Und sie hat immer in Remshalden gelebt. Hier ist sie zur Grundschule gegangen und später auch in die Realschule. Was der Flecken Erde für sie bedeutet? „Das ist meine Heimat“, sagt sie. „Und das merke ich jedes Mal, wenn ich durch den Ort gehe.“ Tritt sie vor die Haustür, trifft sie immer jemanden. Hier lebt ihre Familie, hier leben ihre Freunde. Sie musiziert im Posaunenchor und war auch schon einige Zeit Mitglied im Kirchengemeinderat. Und sie liebt es,

Alle Abos jederzeit kündbar:
ZVW+ MONATLICH
Erster Monat gratis, danach 5,99 €/mtl.
ZVW+ JÄHRLICH
Statt 71,88 € (Zwei Monate gratis)
ZVW+ JÄHRLICH mit ePaper
mit täglichem Zugriff zum ePaper