Remshalden

Großes Interesse für Kleintierschau beim Hasenfest in Grunbach

Hasenfest
Die Kleintierschau war auch bei den jüngeren Besuchern beliebt. © Gaby Schneider

Nach zweijähriger Pause hatte der Kleintierzuchtverein Grunbach wieder zum Hasenfest eingeladen. Dabei erfolgte die Bewirtung im Garten, nicht wie bisher im Zelt. Durch einen Wechsel des Getränkelieferanten konnten die Kosten reduziert werden, wobei zum ersten Mal ein Bierwagen die Getränkeversorgung sichergestellt hat. Die Zelte wurden reduziert und durch Sonnenschirme sowie kleine Pavillons im Garten für die Gäste ersetzt. Auch auf die musikalische Darbietung und die Tombola hat der Verein verzichtet.

Gäste freuten sich, dass das Fest wieder stattfand

Das Fest wurde wie in den vergangenen Jahren vor der Corona-Pandemie sehr gut angenommen. Die Remshaldener Bevölkerung sowie Gäste aus der Umgebung freuten sich, dass das Fest wieder stattfand, und genossen die Zeit an der Rems. Die Speisen vom örtlichen Lieferanten sowie die Cocktailbar, sie fand zum ersten Mal statt, wurden von den Besuchern sehr geschätzt. Die Anzahl der Gäste war mit der Vergangenheit vergleichbar.

Die Kleintierschau mit Kaninchen, Hühnern, Zwergenten und Tauben mit 60 ausgestellten Tieren sowie einer Glucke mit kleinen Küken fand großes Interesse. Gezeigt wurden dabei vier Rassen Hühner, drei Rassen Kaninchen sowie zwei Taubenrassen.

Bei den Kaninchen gab es zwei Sieger: die Zuchtgemeinschaft Rommel mit ihren Sallander Kaninchen sowie Ernst Lang mit Zwergwidder-Kaninchen. Beim Geflügel siegte Patrick Mack mit Zwergenten.

Die Mitgliederzahl des Vereins, respektive die Zahl der helfenden Kräfte, hat sich nach Corona verringert durch das Erliegen und die Unterbrechung der Vereinsaktivitäten, Interessenverlust, keine aktiven Nachfolger, Überalterung und Tod: Da hat sich innerhalb von drei Jahren einiges verändert, so der Erste Vorsitzende Klaus Schäfer.

Hühnerhaltung im Aufwind

Neue Mitwirkende, meist junge Menschen, wurden im Bekanntenkreis gefunden, die längerfristig dem Verein Aufwind geben sollen. Da sich die Hühnerhaltung im Aufwind befindet, will der Verein mit diesen Tierfreunden Kontakt aufnehmen, fachlich unterstützen und neue Mitglieder gewinnen.

Die Zuchtschwerpunkte des Vereins sind verteilt auf Kaninchen, Hühner, Tauben und Wassergeflügel. Je nach Möglichkeit werden die Tiere in der Zuchtanlage, im Garten oder direkt am Wohnhaus gehalten. Hühner sind durch die Eierversorgung in der Beliebtheit weit oben.

„Für die Zukunft wollen wir einen aktiven Verein nach innen und außen darstellen, so dass die laufenden Kosten im Zusammenhang mit unserem Vereinsheim leistbar sind“, so Klaus Schäfer. Auch weitere Renovierungsaktivitäten sind unumgänglich. Die explodierenden Energiekosten sowie die steigenden Gebühren sind eine große Herausforderung, so der Erste Vorsitzende abschließend.

Nach zweijähriger Pause hatte der Kleintierzuchtverein Grunbach wieder zum Hasenfest eingeladen. Dabei erfolgte die Bewirtung im Garten, nicht wie bisher im Zelt. Durch einen Wechsel des Getränkelieferanten konnten die Kosten reduziert werden, wobei zum ersten Mal ein Bierwagen die Getränkeversorgung sichergestellt hat. Die Zelte wurden reduziert und durch Sonnenschirme sowie kleine Pavillons im Garten für die Gäste ersetzt. Auch auf die musikalische Darbietung und die Tombola hat der Verein

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