Remshalden

Mit Hobby-Fotograf Benedikt Sauer auf der Suche nach „Lost Places“ und dem Sinn eines Ehrenkodexes

Benedikt Sauer
Benedikt Sauer fotografiert verlassene Orte. Der 38-Jährige kommt aus Remshalden. © Gabriel Habermann

Wo hängen Überwachungskameras, wie könnte man in das Gebäude kommen, und seit wann war hier wohl keiner mehr? Solche Fragen sind es, die sich Benedikt Sauer aus Remshalden und andere Anhänger der Szene stellen. Seit einigen Jahren erfreuen sich die Bilder sogenannter Lost Places (deutsch: verlorene Orte) vor allem in den sozialen Netzwerken großer Beliebtheit. Doch von den Eigentümern solcher Immobilien sollte man sich besser nicht erwischen lassen.

Ein Loch in der

Das Wichtigste aus der Region
  • Abo jederzeit kündbar
  • Ein Monat gratis, danach 5,99 €/mtl.
  • Täglicher Newsletter aus der Redaktion