Remshalden

Wo es bei den mobilen Impfaktionen noch hakt: Kritik nach langen Warteschlangen in Remshalden

MobileImpfaktion
Bürgermeister Reinhard Molt (r.) im Gespräch mit frierenden Wartenden. Zum Glück gab es warmen Kaffee und Punsch, dargereicht vom DRK Urbach. © Gaby Schneider

Auch wenn 206 Menschen am Sonntag in Remshalden „glücklich gemacht werden konnten“, wie Bürgermeister Reinhard Molt im Nachgang berichtet – Kritik war rund um die mobile Impfaktion ebenso laut geworden. Sogar 20 Platzverweise hatte die Mitarbeiterin des Ordnungsamtes am Ende der Impfaktion an uneinsichtige Wartende verteilen müssen. Die zuletzt verbliebenen Impfanwärter hatten es einfach nicht wahrhaben wollen, dass nach der Verimpfung von 206 Dosen kein Impfstoff mehr zur Verfügung stand.

Das Wichtigste aus der Region
  • Abo jederzeit Kündbar
  • Ein Monat gratis, danach 5,99 €/mtl.
  • Täglicher Newsletter aus der Redaktion