Was sie genau erwarten wird, das war den 17 Jugendlichen aus Rudersberg nicht klar, als sie am Samstagvormittag um 9 Uhr in ihre 30-Stunden-Übung gestartet sind. Mehrere Einsätze wurden simuliert, aber auch Theorie wurde geschult – und nicht zuletzt natürlich Gemeinschaft gelebt.
Dabei kann sich die Jugendfeuerwehr in Rudersberg über Nachwuchssorgen nicht wirklich beklagen. Rund 25 Jugendliche und zehn Betreuer gibt es dort momentan, sie kommen aus nahezu allen Teilorten der Gemeinde.