Rudersberg

Nach Hochwasserschaden in Auferstehungskirche Schlechtbach: Wohin soll’s gehen?

Auferstehungskirche
Pfarrer Ulrich Pfifferling (l.) und Kirchengemeinderat Günter Bienert nach dem Juni-Hochwasser im leer geräumten Gottesdienstraum. Sie glauben fest an eine lebendige Zukunft der Auferstehungskirche Schlechtbach. © Michaela Kölbl

In dem kahlen Gottesdienstraum hängt der gusseiserne Schlechtbacher Jesus derzeit recht einsam. Denn das Hochwasser hat die Schlechtbacher Auferstehungskirche wirklich schwer getroffen: Die Orgel ist raus. Wo sonst die Stühle für die Gottesdienstbesucher stehen, ist nichts als Leere. Ein Loch im Boden zeugt von den Untersuchungsarbeiten eines Sachverständigen.

Die Bitumenschicht unterhalb des Betons ist komplett aufgeweicht. Der Boden muss also komplett entfernt und neu aufgebaut