Als Timucin Kul am Morgen des 3. Juni endlich zu seiner Veranstaltungslocation in Rudersberg kam, bot sich dem Achtwerk-Geschäftsführer ein Bild der Verwüstung. „Der Ort sah aus wie ein Kriegsgebiet“, erinnert sich der 34-Jährige. Hüfthoch stand das Wasser auch in der Daimlerstraße 17. Den gut eine Tonne schweren Container vor dem Gebäude haben sie derweil mehr als hundert Meter weiter talabwärts gefunden. „Das war schon verrückt“, findet Kul.
Achtwerk zeitweise zum Notlager