Am Sonntagvormittag musste die Rudersberger Feuerwehr zum Glasofenbach ausrücken.
Wie Kommandant Steffen Knödler berichtet, war dort ein Hund um kurz nach 11 Uhr stecken geblieben. „Dort gibt es eine Verdolung im Bereich von sechs bis sieben Meter Länge, da ist er reingekrochen und nach zwei Dritteln steckengeblieben“, so Knödler.
Die Feuerwehr Rudersberg, die mit zwei Fahrzeugen und 15 Personen ausgerückt war, räumte den Eingang der Verdolung schließlich frei. Die Besitzerin