Rudersberg

„Wir sind nicht totzukriegen“: Weru zwei Jahre nach der Flut in Rudersberg

Die Weru-Geschäftsführer Adnan Cuk, Dr. Frank Fleissner und Tobias Pfoh (von links) im Eingangsbereich in Rudersberg: Hier sah e
Die Weru-Geschäftsführer Adnan Cuk, Dr. Frank Fleissner und Tobias Pfoh (von links) im Eingangsbereich in Rudersberg: Hier sah es beim Fototermin Mitte Juli 2026 noch fast so aus, als wäre das Hochwasser eben erst gewesen. © Danijel Grbic

Rudersberg. Vor zwei Jahren schien Weru am Abgrund zu stehen. Die Produktion des Fenster- und Türenherstellers in Rudersberg wurde vom Hochwasser zerstört, dann komplett verlagert. Rund 150 Mitarbeiter verloren ihre Jobs. Aber es ging weiter, auch in Rudersberg. Das Unternehmen ist jedoch immer noch im Umbruch. Weru, so sehen es die Geschäftsführer, ist eigentlich kein klassischer Mittelständler mehr. Weru bleibt zwar schwäbisch, wird aber immer internationaler, dänischer -

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