Schorndorf

Aus der Ukraine nach Schorndorf: Luda hilft, obwohl auch sie Hilfe braucht

Lyudmila Efremova
Lyudmila Efremova (links) im Gespräch mit Julia Rosin, Kinder- und Jugendpastorin beim Süddeutschen Gemeinschaftsverband (SV) © ALEXANDRA PALMIZI

Mit drei Koffern ist Lyudmila Efremova im April in Schorndorf angekommen. Nachdem der Krieg in der Ukraine immer näher rückte, Sirenen und erste Explosionen zu hören waren, hat sie sich trotz aller Angst – und ermutigt von ihrem Mann – zur Flucht entschlossen. Weil ihre Schwiegermutter bereits in Schorndorf gelandet war, kam sie ebenfalls hierher. „In elf Zügen“, erzählt die 25-Jährige und sieht sich von Gott geführt. Es ist der Glaube, der ihr Kraft gibt, die schwierige Situation