Schorndorf

Das Gras wuchert wie nie: Schorndorfer Mäh-Trupp im Dauereinsatz

Mähen
Das Gras wächst in diesem Sommer besonders schnell, wie die Zentralen Dienste damit umgehen © Pixabay

Wachswetter - so dürft man wohl nennen, was derzeit über dem Remstal hängt. Und jeder, der nu ein kleines bisschen Wiese zu betreuen hat, ob im eignen Garten, auf seinem Stückle oder sonst wo, kommt mit dem Mähen kaum hinterher. Kaum gemäht, schießen die Halme schon wieder in die Höhe. Den Angestellten der Zentralen Dienste geht es da nicht anders. Auf Kreisverkehren, an Straßenrändern, auf den Spielplätzen und in den Stadtparks wuchert’s wie sonst selten.

Harte Arbeit an den Mähmaschinen

Der viele Regen und dazu die warmen Temperaturen ergeben die perfekten Bedingungen für Quecken, Gräser und Wildblumen. Was in der freien Wildbahn wunderbare Verstecke für Tiere und Nahrung für Insekten birgt, bedeutet für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Schorndorf harte Arbeit. Schließlich müssen Straßen einsehbar und Verkehrsschilder sichtbar bleiben, Kreisverkehre sollten nicht völlig überwuchern.

Und auf Spielplätzen verhindert kurz geschorenes Gras, dass die Kinder allzu häufig von Zecken gebissen oder Bienen gestochen werden.

Städtische Grashalme solle alle drei Wochen gestutzt werden

Grundsätzlich kämen seine Teams ganz gut hinterher, berichtet Marek Lihotan von den Zentralen Diensten. Allerdings wird’s manchmal wegen Urlauben und Krankheitsfällen eng mit dem Personal. Ziel sei es, jede städtische Fläche alle drei Wochen zu mähen. Dehnt sich dieser Turnus aus, werden Spielplätze sowie die Wiesenflächen rund u Kindergärten und Schulen vorgezogen.

Böden derzeit häufig zu weich für schweres Gerät

Drei bis vier Mitarbeiter sind derzeit für die öffentlichen Grünflächen zuständig und von morgens bis abends mit ihren Rasenmähern unterwegs. Manche Grundstücke und Obstwiesen allerdings werden aktuell hinten angestellt, weil die Böden durch den vielen Regen so aufgeweicht sind, dass die Trupps mit ihren schweren Gerätschaften beim Mähen zu viel Boden zerstören würden. Weitere vier bis acht Leute sind täglich fürs Mähen von Verkehrssinseln und Kreisverkehren zuständig.

Wachswetter - so dürft man wohl nennen, was derzeit über dem Remstal hängt. Und jeder, der nu ein kleines bisschen Wiese zu betreuen hat, ob im eignen Garten, auf seinem Stückle oder sonst wo, kommt mit dem Mähen kaum hinterher. Kaum gemäht, schießen die Halme schon wieder in die Höhe. Den Angestellten der Zentralen Dienste geht es da nicht anders. Auf Kreisverkehren, an Straßenrändern, auf den Spielplätzen und in den Stadtparks wuchert’s wie sonst selten.

Harte Arbeit an den

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