Schorndorf

Die Pressekonferenz zu den Krawallen auf der SchoWo

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Pressekonferenz mit dem Schorndorfer OB Matthias Klopfer und Polizeipräsident Roland Eisele. © Habermann / ZVW
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Pressekonferenz mit dem Schorndorfer OB Matthias Klopfer und Polizeipräsident Roland Eisele. © Habermann / ZVW
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Pressekonferenz mit dem Schorndorfer OB Matthias Klopfer und Polizeipräsident Roland Eisele. © Habermann / ZVW
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Pressekonferenz mit dem Schorndorfer OB Matthias Klopfer und Polizeipräsident Roland Eisele. © Habermann / ZVW
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Pressekonferenz mit dem Schorndorfer OB Matthias Klopfer und Polizeipräsident Roland Eisele. © Habermann / ZVW
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Pressekonferenz mit dem Schorndorfer OB Matthias Klopfer und Polizeipräsident Roland Eisele. © Habermann / ZVW
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Pressekonferenz mit dem Schorndorfer OB Matthias Klopfer und Polizeipräsident Roland Eisele. © Habermann / ZVW
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Pressekonferenz mit dem Schorndorfer OB Matthias Klopfer und Polizeipräsident Roland Eisele. © Habermann / ZVW
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Pressekonferenz mit dem Schorndorfer OB Matthias Klopfer und Polizeipräsident Roland Eisele. © Habermann / ZVW
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Pressekonferenz mit dem Schorndorfer OB Matthias Klopfer und Polizeipräsident Roland Eisele. © Christine Tantschinez
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Großaufgebot der Polizei in Schlosspark und Stadt - damit sich Vorfälle wie in der Nacht auf Samstag nicht wiederholen © zvw

Schorndorf.
Nach Krawallen und sexuellen Übergriffen auf der SchoWo äußerten sich Polizeipräsident Roland Eisele und Oberbürgermeister Matthias Klopfer am Montag auf einer Pressekonferenz zu den Vorfällen vom Wochenende. 

Polizeipräsident Roland Eisele räumte ein, dass die Polizei die eskalierende Entwicklung auf dem Schloss-Areal vorübergehend nicht unter Kontrolle hatte. Zeitweise hatten bis zu 1000 Jugendliche und junge Menschen außerhalb des offiziellen SchoWo-Geländes gefeiert. 

Gleichzeitig wurde die Zahl der Beteiligten mit Migrationshintergrund und der angeblichen Zug von teilweise mit Messern bewaffneten Gruppierungen, von denen im Polizeibericht am Sonntag die Rede gewesen war, relativiert.  

Oberbürgermeister Matthias Klopfer bedauerte vor allem die - nicht im Zusammenhang mit den Vorfällen im Schlosspark stehenden - bislang bekannten zwei Fälle von sexuellen Übergriffen auf Frauen durch junge Männer irakischer beziehungsweise afghanischer Herkunft und die Aggressionen, denen sich Polizeibeamte beim Versuch, den Schlosspark zu räumen, ausgesetzt sahen. Gleichwohl sei die SchoWo weiterhin sicher, betonte der Oberbürgermeister und rief dazu auf, ungeachtet der vielen fremdenfeindlichen Äußerungen und Emotionen im Netz kühlen Kopf zu bewahren und sich durch diese bedauerlichen Vorfälle nicht vom Besuch der restlichen SchoWo-Veranstaltungen abhalten zu lassen.