Schorndorf

DRK und Tafelladen beklagen verdreckte Kleiderspenden

1/3
Kleiderspenden: Ja, aber ordentlich_0
Monatlich muss das DRK einen Sieben-Kubikmeter-Container voller Müll entsorgen lassen. © Privat
2/3
_1
Anschauungsmaterial aus dem Wühli-Container: Birgit Kralisch von der DRK-Kleiderstube kennt das Problem und wünscht sich von Spendern: „Gebt nur das ab, was ihr selber noch anziehen würdet.“
3/3
_2
DRK-Bereichsleiter Josef Herbert, Renate Frank von der Schorndorfer Tafel und Birgit Kralisch von der DRK-Kleiderstube (von links) freuen sich riesig über einwandfreie Kleiderspenden, die sich weiterverkaufen lassen.

Schorndorf.
Verölte Arbeitskleidung, Kinderwindeln mit Inhalt, die muffigen Erbstücke aus dem Schrank der verstorbenen Schwiegermutter, ein ganzer Sack mit gebrauchter Herrenunterwäsche, löchrige Sweatshirts und Schuhe, an deren Sohlen noch der Dreck hängt. Der Müll, der im Kleiderschacht des DRK landet und einfach auf dem Hof des DRK-Heims oder rings um den Secondhand-Ableger des Tafelladens hinter dem Polizeirevier abgestellt wird, ist nicht nur

Jetzt einfach weiterlesen mit ZVW+
  • Einfach online monatlich kündbar
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf zvw.de lesen
  • Alle Inhalte stark werbereduziert
  • Täglicher Newsletter mit Artikelempfehlungen der Redaktion
  • Ein Monat kostenlos, danach nur 4,99 € monatlich