Schorndorf

Familiendrama in Schorndorf: Es ging laut Zeitung Hürriyet um 50.000 Euro

Familiendrama Schorndorf
Die Spurensicherung am Mittwochabend (21.12.) in Schorndorf. © Gabriel Habermann

Im Familienstreit, der diesen Mittwoch (21.12.) zum tödlichen Familiendrama in Schorndorf geführt hat, ging es um 50.000 Euro. Dies berichtet die Zeitung Hürriyet, allerdings ohne Angabe einer Quelle.

Polizeipressesprecher Holger Bienert konnte die Information auf Nachfrage unserer Redaktion weder bestätigen noch dementieren. "Die Staatsanwaltschaft hat entschieden, keine Information zur Frage herauszugeben", so Bienert.

57-Jähriger soll in Fellbach gearbeitet haben

Den Informationen der Zeitung zufolge arbeitete der 57-jährige Familienvater, der schwer verletzt wurde, als Unternehmer in Fellbach. Seine Ehefrau ist tot; der Bruder des 57-Jährigen hatte sie am Mittwochvormittag erschossen und dann sich selbst getötet.

Zuvor hatte der 60-Jährige in Fellbach auf seinen Bruder, den 57-Jährigen, geschossen und ihn lebensgefährlich verletzt. Am Donnerstag (22.12.) hatte die Polizei gemeldet, der Mann schwebe nach wie vor in Lebensgefahr. Der Mann hat laut Hürriyet drei Töchter. Zwei der Mädchen waren im Haus in Schorndorf, als ihr Onkel ihre Mutter und sich selbst tötete. Die Mädchen blieben körperlich unversehrt.

Im Familienstreit, der diesen Mittwoch (21.12.) zum tödlichen Familiendrama in Schorndorf geführt hat, ging es um 50.000 Euro. Dies berichtet die Zeitung Hürriyet, allerdings ohne Angabe einer Quelle.

Polizeipressesprecher Holger Bienert konnte die Information auf Nachfrage unserer Redaktion weder bestätigen noch dementieren. "Die Staatsanwaltschaft hat entschieden, keine Information zur Frage herauszugeben", so Bienert.

57-Jähriger soll in Fellbach gearbeitet

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