Schorndorf. Die ersten acht Stolpersteine wurden in Schorndorf im Jahr 2008 für die Sinti-Familie Guttenberger in der Römmelgasse verlegt. Zuletzt kamen im November 2024 zwei Gedenksteine für Robert Harsch in Unterberken und für Klara Rapp in der Uhlandstraße dazu. Sie waren Opfer des NS-Tötungsprogramms „Euthanasie“. Auch die Stolpersteine Nummer 18 und 19 - für Lydia Dressler und Anna Raabe - erinnern an zwei in Grafeneck ermordete Schorndorferinnen.
Bisher konnten