Kein Plätschern am Bächlein neben dem Eichenbach-Spielplatz, nicht mal mehr ein Rinnsal ist zu erahnen. Nichts fließt mehr, hier und da sind nur noch kleinere Pfützchen zu sehen – ansonsten trockene Steine, verdorrte Äste. Die Sonne brennt, der Schotterweg ist schattig. Eine zarte Windböe wirbelt nicht nur Staub auf, sondern lässt vereinzelt farbiges Laub in der Luft tanzen. Mitte August – und schon fallen die ersten gefärbten Blätter von den Bäumen. Stadtförster Julian Schmitt blickt gen