Schorndorf. Wer ein großes Projekt durchsetzen will, von dem viele Menschen betroffen sind, sollte von Anfang an mit größtmöglicher Klarheit vorgehen. Im Falle des Biomasse-Heizwerks war das nicht der Fall. Anstatt schon in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats im März die Karten auf den Tisch zu legen, hat man sich über die Dimensionen und den Standort erst mal ausgeschwiegen - fatal, wie sich jetzt zeigt. So konnten die Gegner des Projekts die Deutungshoheit