„Die zweite Vesperkirche lief wesentlich unkomplizierter als die erste“, gibt Diakonin Isabel Munk, die zusammen mit Ute Ott Hauptorganisatorin der Schorndorfer Vesperkirche ist, offen zu. Mit Blick auf Ende Januar/Anfang Februar zeigt man sich erleichtert und glücklich: „Wir haben aus den Erfahrungen der ersten Vesperkirche gelernt und unsere Änderungen sehr gut umsetzen können“, so Ott.
Dazu gehörte beispielsweise, dass die Essensausgabe verlängert wurde und man mehr Tische und